{"id":3588,"date":"2025-10-01T17:12:20","date_gmt":"2025-10-01T15:12:20","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3588"},"modified":"2025-11-10T16:13:21","modified_gmt":"2025-11-10T15:13:21","slug":"safari-durch-tansania-tag-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/10\/01\/safari-durch-tansania-tag-3\/","title":{"rendered":"Safari durch Tansania: Tag 3"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296713-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3587\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296713-576x1024.jpg 576w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296713-169x300.jpg 169w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296713-768x1365.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296713-864x1536.jpg 864w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296713-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296713-600x1067.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296713-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Um sechs klingelt Wecker. Wir stehen zum Sonnenaufgang auf. Schnell z\u00e4hne putzen und los kann&#8217;s gehen. Ich erhoffe mir viel von unserer Morgen-Safari. Nachdem wir wie immer Zebra, Giraffe und Co gesichtet haben, waren nun auch endlich Hy\u00e4nen an der Reihe. Ich erinnere mich, dass ich bisher noch keine erwachsenen Hy\u00e4nen gesichtet habe, kann also wieder eine neue Erfahrung abhaken. Eine h\u00e4lt ihre Beute im Mund und rennt vor uns weg. Nach einer spannenden 3-st\u00fcndigen Safari, kehren wir zum Camp zur\u00fcck und es gibt endlich Fr\u00fchst\u00fcck. Wir sind alle hungrig. Die Chinesen st\u00fcrzen sich auf das Essen. Ein ermahnen der Blick von mir und sie wissen, das es gerecht zugehen sollte, sodass jeder gleich viel bekommt.Es ist wirklich h\u00e4rter, als ich dachte, mit Chinesen zu reisen. Nachdem wir alle gest\u00e4rkt sind, verschwinden die Chinesen und Avi und ich helfen schnell beim Zusammenpacken der K\u00fcchenutensilien. Alles kommt zusammen mit unseren Matratzen und den Decken in unser Fahrzeug und wir sind zum Abfahren bereit. Die leeren Zelte bleiben im Camp, da sie fest zum Inventar geh\u00f6ren. 200 m vom Camp entfernt entdecken wir die erste L\u00f6win, die ihre Beute schon im Blick hat. Von unserer K\u00fcche bis zum Auto waren es etwa 50 m in denen uns die L\u00f6win auch gut h\u00e4tte verspeisen k\u00f6nnen. Die Camps sind mitten im Park und nicht umz\u00e4unt. Ich begreife nicht ganz, wie das immer gut gehen kann. Aber vermutlich schmecken wir einfach nicht, mit unserem Shampoo und allem. Nico, unser Fahrer, reizt sie etwas. Nach einer Gewissen Zeit br\u00fcllt sie zur\u00fcck. Und ich zucke ordentlich zusammen, sie ist keinen Meter entfernt. Wir sitzen zwar im Auto, aber Nico hat das Fenster ge\u00f6ffnet. Ich habe schon zu viele Videos gesehen, in denen eine Wildkatze ins Auto springt und einen Menschen ohne weiteres t\u00f6tet. Ich ermahne Nico also und wir nehmen etwas Abstand. Auch die L\u00f6win ist genervt von uns und verl\u00e4sst ihren super Aussichtspunkt. Weiter gehts und gar nicht all zu weit und wir entdecken 4 m\u00e4nnliche L\u00f6wen, h\u00f6chstwahrscheinlich alles Br\u00fcder, die entweder gegenseitig miteinander gek\u00e4mpft haben und sich jetzt im Schatten in einem Kreis liegend ausruhen oder gegen irgendetwas anderes k\u00e4mpfen mussten. Denn alle sind verwundet und sind von Fliegen an ihren Wunden nur so geplagt. Hier schie\u00dfe ich das heutige Foto des Tages. Bevor es hier richtig voll wird, machen wir uns lieber davon, um auf weitere Spurensuche zu gehen. Auf der anderen Seite des Seronera-Flusses entdecken wir eine riesige Herde B\u00fcffel. Locker 500 Tiere, die sich in einer flie\u00dfenden Bewegung fortbewegen. Sie migrieren, das hei\u00dft sie wandern zu einem Ort mit mehr Wasserangebot. Das Auge kann gar keine einzelnen Tiere erfassen, es ist mehr wie ein Fischschwarm, den man eher als gro\u00dfes ganzes wahr nimmt. Das ist die Serengeti, das ist Afrika. Was f\u00fcr ein Anblick. Ein paar Tiere sondern sich ab und nehmen ein Bad im Fluss an dessen Ufer wir parken und sie uns verwundert anschauen, da sie nicht ganz zuordnen k\u00f6nnen, was f\u00fcr ein seltsames Tier wir sind. Nach dieser atemberaubenden Sichtung entdecken wir noch ein paar andere L\u00f6wen und Hy\u00e4nen, im gro\u00dfen und ganzen bleibt es aber eher ruhig und da es langsam unertr\u00e4glich hei\u00df wird, begeben wir uns wieder zum Parkausgang.\u00a0 Die staubige lange Stra\u00dfe f\u00fchrt uns wieder zur\u00fcck. Am Ngorongoro-Krater halten wir diesmal an. Hier am Aussichtspunkt haben wir vor 6 Jahren schon gestanden und ein Foto geschossen. Seitdem hat dich hier einiges ge\u00e4ndert. Ein Gel\u00e4nder und ein paar Infotafeln sind hinzugekommen. Aber das Bild des alten weiten Kraters ist das gleiche geblieben. Direkt um die Ecke befindet sich unser Camp f\u00fcr diese Nacht. Als wir ankommen, sind gerade 5 Zebras dabei den Zeltplatz abzugrasen. Direkt aus dem Auto gehe ich langsam zu ihnen. Sie sind etwas scheu, aber ich setze mich einfach mit etwas Abstand hin, mache ein paar Fotos und genie\u00dfe dann den Augenblick, der am Ende 2 Stunden dauern wird. Zwischendurch kommen immer wieder irgendwelche Touristen \u00fcberschnell an und verscheuchen sie verwundert wieder etwas davon. An mich haben sie sich schon lange gew\u00f6hnt und da ich kleiner als sie bin, da ich entweder hier im Gras sitze oder liege, kommen sie mit ihren Fohlen bis auf 1 m heran. Avi leistet mir Gesellschaft. Mit dem Sonnenuntergang wird es bitter kalt und ich muss endlich mal mein Bett vorbereiten und in dickere Kleidung schl\u00fcpfen. Es ist so kalt, dass ich es kaum abwarten kann, dass es Abendessen gibt und ich unter meine Decke schl\u00fcpfen kann. Das Camp heute ist gr\u00f6\u00dfer, was mir weniger Angst macht, im Dunkeln den Weg zur Toilette zu suchen. Aufregend ist es aber immer noch. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Heutige Wildtiersichtungen:<\/p>\n\n\n\n<p>2 DikDik<br>12 Zebras<br>20 Thompson <br>5 Impalas<br>10 Thompson <br>5 Topis <br>100 Thompson <br>20 Dassies<br>4 Giraffes<br>7 Topis<br>15 Zebras<br>1 Ostrich <br>2 Hyenas (spotted, 1 with food in mouth running)<br>1 Hyena<br>1 Secretary bird <br>50 Thompson <br>2 Topis <br>15 Zebras<br>2 Pumbas<br>3 Liechtenstein Hartebeest <br>20 Baboons (olive, in sausage tree)<br>3 mongoose (banded)<br>___________breakfast__________<br>1 lioness<br>5 waterbucks <br>4 Lions<br>4 Liechtenstein Hartebeest <br>3 Pumbas<br>~500 Buffalos (migrating)<br>2 Hammerkop<br>1 vulture in the nest (little ones chirping)<br>2 ostriches (female)<br>1 Ostrich (female)<br>1 Lion<br>1 Lion<br>2 Hyenas <br>1 Ostrich (male)<br>3 Kori Bustards<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um sechs klingelt Wecker. Wir stehen zum Sonnenaufgang auf. Schnell z\u00e4hne putzen und los kann&#8217;s gehen. 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