{"id":3585,"date":"2025-09-30T22:39:16","date_gmt":"2025-09-30T20:39:16","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3585"},"modified":"2025-10-09T22:40:17","modified_gmt":"2025-10-09T20:40:17","slug":"safari-durch-tansania-tag-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/09\/30\/safari-durch-tansania-tag-2\/","title":{"rendered":"Safari durch Tansania: Tag 2"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296269-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3596\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296269-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296269-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296269-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296269-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296269-1-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296269-1-1160x653.jpg 1160w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000296269-1-600x338.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bereits um 4 Uhr endet meine Nacht. Da wir im Zelt schlafen, h\u00f6re ich, wie die K\u00f6che ihre Fr\u00fchschicht einleiten. Mit dem K\u00fcchenl\u00e4rm f\u00e4llt es mir schwer wieder in den Schlaf zu finden. Nach dem Aufstehen m\u00fcssten wir auf die anderen G\u00e4ste warten, die unseren Safari-Truck f\u00fcllen. Halb neun kamen die 5 Chinesen an. Ich bin gespannt, da ich noch nie mit Chinesen gereist bin. Der erste Eindruck ist erstmal gut. Wir essen gemeinsam Fr\u00fchst\u00fcck, stellen uns vor und danach wird auch schnell alles Gep\u00e4ck verstaut und es geht los. Wir fahren zur Ngorongoro conservation area und machen vorher noch einen kurzen Halt auf einem Markt, einem sehr touristischen extrem teuren Markt, Safariland Tanzania. Es ist sch\u00f6n sich alles anzuschauen, fast wie ein Museum. Die Preise stehen fest angeschrieben. Das ist nur was f\u00fcr reiche Touristen. Aber gucken kostet ja nichts. Von den Gem\u00e4lden geht es zu den Holzschnitzereien, das sch\u00f6ne ist, dass man den K\u00fcnstlern beim Handwerk zuschauen kann. Aber eine 3 m H\u00f6he Holzfigur passt nun wirklich nicht in mein Gep\u00e4ck. Noch ein paar mehr Gem\u00e4lde und wir kommen in einen noch teureren Bereich, das Schmuckabteil, hier gibt es alles mit dem ber\u00fchmten Tansaniten, einem blauen Edelstein. Nun k\u00f6nnen wir in den Park. Wir fahren auf einer langen staubigen und holprigen Stra\u00dfe, die wirklich unendlich scheint. Hiernach brauchen wir alle eine neue Lunge. Es staunt so sehr, dass wir, wenn wir ohne 100m Abstand zum n\u00e4chsten Auto zu halten, absolut gar nichts sehen. Und mit gar nichts, meine ich wirklich gar nichts. Auch das Atmen f\u00e4llt schwer. Also halten wir lieber Abstand, falls ein Auto vor uns ist oder \u00fcberholen es einfach. Hier in der Ngorongoro conservation area Leben viele der Massai. Es war schon immer ihr Lebensort und nur sie haben noch die Erlaubnis hier zu leben. Vor ihren D\u00f6rfern tummeln sich Zebras und Rinder. Wir fahren sogar an dem einen sehr markanten Dorf unten im Tal vorbei, von dem ich schon beim letzten Mal Fotos gemacht habe, ein Vulkan Front dahinter und macht das Bild perfekt. Ein jedes Dorf ist eingez\u00e4unt und besteht aus einer Familie. Hier und dort sitzen Massai am Stra\u00dfenrand. Da der Staub genau in einer Richtung zieht, sitzen sie auf der entsprechend anderen Seite, ansonsten w\u00e4re das nicht m\u00f6glich. Sie verkaufen Honig. Am Eingang zum Serengeti Nationalpark werden wir von gesch\u00e4ftst\u00fcchtigen Massai-M\u00e4dchen \u00fcberrannt, die ihren selbstgemachten Schmuck durchs Autofenster verkaufen wollen. Dann geht&#8217;s endlich los. Wir sind in der Serengeti. Nachdem wir die ersten Antilopen gesichtet haben und ich drei verschiedene Namen genannt habe, meint Nico, ich bin sein Guide. Auch die Gruppe fragt mich von nun an alle m\u00f6glichen Dinge und ich wei\u00df immer eine Antwort. Tansania ist nicht ohne Grund &#8220;Safari-Capital of the world&#8221;. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit, sehen wir wieder L\u00f6wen, einen Leoparden und Secretary Birds, die ich auch noch auf meiner Liste stehen hatte. Ich bin wirklich so froh, dass ich doch nochmal eine Safari mitmache. Ich scheine alle meine offenen Dinge abhaken zu k\u00f6nnen. Ich hatte noch einige W\u00fcnsche offen, einige wurden heute erf\u00fcllt: ich konnte die Secretary bird beobachten, wie sie durch die Savanne stolzieren, L\u00f6wen mit einer ordentlichen M\u00e4hne fotografieren und ein Hippo mit offenem Maul fotografieren, dass es zum Foto des Tages geschafft hat. Was f\u00fcr ein unglaublicher game drive, so viele neue Eindr\u00fccke. Das Highlight heute neben meinen erf\u00fcllten w\u00fcnschen, waren 4 L\u00f6winnen mit 10 Baby-L\u00f6wen. W\u00e4hrend ich auf dem Dach des Autos sa\u00df, konnte ich dem Mauzen zuh\u00f6ren, beobachten, wie die L\u00f6wen-Mama das Kleine liebevoll abschleckt und bin aber auch schnell nach drinnen gefl\u00fcchtet, als eine der L\u00f6winnen direkt am Auto vorbei lief. Ein Satz und sie k\u00f6nnte neben mir Platz nehmen, das muss nicht sein. Erst eben kam eine vom Baum herunter. Sie k\u00f6nnen also gut springen und klettern. Auch einen Geier, wie er ein Impala frisst, habe ich bisher noch nie gesehen gehabt. Ich komme mir wirklich vor, wie in einer Dokumentation, wo man nur das Beste aus einem halben Jahr filmen in Afrika zu sehen bekommt, aber bei uns ist es wirklich nur ein halber Tag. Unbegreiflich eigentlich. Zum Sonnenuntergang kommen wir am Zeltplatz an. Ohne Zaun mitten in der Serengeti, wo wir eben 300 m vorher noch einen L\u00f6wen beobachtet haben, wird heute geschlafen und laufen wir nun herum, als w\u00e4ren wir au\u00dferhalb vom Park und m\u00fcssten uns keine Sorgen machen. Nachdem der Staub vom K\u00f6rper gesp\u00fclt war und ich allen den Begriff &#8220;Katzenw\u00e4sche&#8221; beigebracht habe, leisten Avi und ich unserem Koch Gesellschaft, der schon flei\u00dfig unser Abendessen zubereitet. Da kein Platz mehr im Auto war, musste er den Bus nehmen. Ich war erstaunt, dass hier \u00fcberhaupt Busse fahren. W\u00e4hrend wir uns etwas unterhalten, wird es endlich etwas k\u00fchler. Zum Abendessen kommen wir mit unserer Truppe zusammen und versuchen etwas ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Alle waren wir auf dem Kilimanjaro, was ein beeindruckender Schnitt ist. 3 andere Leute von der Chinesischen Truppe haben es nicht geschafft. Unser Essen schmeckt super lecker. Unser Koch hat uns eine afrikanische Art Bolognese gekocht. Penny, Avi und ich quatschen noch bis halb 10, bevor es ins Zelt geht. Ich horche den L\u00f6wen beim Br\u00fcllen zu und hoffe, dass sie mich auf dem Weg zur Toilette und Z\u00e4hne putzen nicht \u00fcberraschen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Heutige Wildtiersichtungen:<\/p>\n\n\n\n<p>100Grand gazelle+Thompson Gazelle<br \/>2 secretary birds<br \/>20 Gazelles<br \/>5 Lioness+ 1 Lion <br \/>1 Secretary bird<br \/>1 Elephant <br \/>1 Secretary bird<br \/>1 Massai Giraffe <br \/>3 Topis <br \/>30 Gazelles<br \/>1 Buffalo <br \/>50 Gazelles <br \/>1 Leopard + 1 tote Gazelle<br \/>4 Lioness+ 10 Babys<br \/>11 Buffalos<br \/>1 Baboon<br \/>4 Buffalos<br \/>16 Elephants<br \/>100 Hippos<br \/>5 Giraffes<br \/>1 Lion<br \/>50 Impalas<br \/>7 Zebras<br \/>4 Giraffes<br \/>2 Vulture, 1 eagle eating a dead impala<br \/>15 Topis<br \/>100 Thompson Gazelles<br \/>2 Elephant-Bulls<br \/>20 Thompson <br \/>1 Topi<br \/>1 Lichtenstein Hartebeest <br \/>50 Thompson <br \/>50 Zebras<br \/>100 Thompson+ 1 Impala<br \/>30 Zebras<br \/>1 Lion<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits um 4 Uhr endet meine Nacht. 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