{"id":3560,"date":"2025-09-20T23:46:03","date_gmt":"2025-09-20T21:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3560"},"modified":"2025-09-20T23:46:15","modified_gmt":"2025-09-20T21:46:15","slug":"zusammenfuhrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/09\/20\/zusammenfuhrung\/","title":{"rendered":"Zusammenf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1000292433-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3559\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1000292433-576x1024.jpg 576w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1000292433-169x300.jpg 169w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1000292433-768x1366.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1000292433-864x1536.jpg 864w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1000292433-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1000292433-600x1067.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1000292433-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch heute steht mal wieder ein Wohnungswechsel innerhalb der gleichen Stadt an. Also packe ich erstmal meinen Rucksack zusammen und hole mir dann noch ein gutes Fr\u00fchst\u00fcck. Danach bringt mich das Motorrad schon mal zu meinem neuen Couchsurfing-Zuhaus, ich lade meine Sachen ab und danach geht es auch schon wieder in die Stadt. Da ich vom Zentrum noch nicht all zu viel gesehen habe, vertreibe ich mir heute hier die Zeit. Auch wenn Arusha nicht wirklich was zu sehen hat, gibt es doch viel zu entdecken, allein, wenn man nur durch die Stra\u00dfen l\u00e4uft. Motorr\u00e4der mit Sonnenschirmen, Verk\u00e4uferinnen die nur H\u00fchnerbeine oder nur H\u00fchnerk\u00f6pfe verkaufen, ein Motorrad, das mit einem kleinen Gitter voller noch lebender H\u00fchner vorbeif\u00e4hrt, ein Mann, der einen Karren zieht auf dem 33 Matratzen gestapelt sind oder eine Frau, die eine v\u00f6llig unbegreifliche Menge &#8220;irgendwas&#8221; auf dem Kopf herumtr\u00e4gt. Auch immer wieder toll, sind die kleinen aber feinen Begegnungen in der Stra\u00dfe, ein Kind winkt voller Begeisterung, ein Boda-Boda-Fahrer fragt mich, wie es mir geht und eine Stra\u00dfenverk\u00e4uferin hei\u00dft mich willkommen. &#8220;Karibu!&#8221; &#8211; &#8220;Asante!&#8221;, &#8220;Mambo!&#8221; &#8211; &#8220;Poa!&#8221; oder &#8220;Habari!&#8221; &#8211; &#8220;Nsuri!&#8221;. Irgendwann ist es an der Zeit, Avi abzuholen, wir stehen schon seit einiger Zeit in Kontakt, da wir den Kilimanjaro gemeinsam besteigen werden. Er hatte nach Leuten gesucht und mich gefunden. Da er sich um alles gek\u00fcmmert hat, den g\u00fcnstigsten Preis und die beste Route zu finden, bin nun ich an der Reihe. Nachdem er, wie ich von Nairobi mit dem Bus hier her gekommen ist, hole ich ihn ab und kann ihn schon etwas in der Stadt herum zeigen. Wie immer das gleiche Prozedere: Sim-Karte holen, Bargeld tauschen oder vom Geldautomaten holen, nur das wir diesmal Freunde von Avi aus Stockholm treffen. Was f\u00fcr ein witziger Zufall. Da sie die Wanderung bereits hinter sich haben, haben wir ganz viele Fragen an sie und so vergeht die Zeit. Irgendwann m\u00fcssen wir dann doch mal essen und so verabschieden wir uns dann doch irgendwann. Zum Mittag gibt es Reis mit Gulasch und Erbsen und zum Nachtisch einen Smoothie aus Mango, Avocado und M\u00f6hre. Der n\u00e4chste Weg war nun zu einem Tourenunternehmer, wo wir wieder ein langes Pl\u00e4uschchen hielten, um eventuell noch eine Safari hinten dran zu h\u00e4ngen. Avi wird sie definitiv machen, ich muss es mir noch \u00fcberlegen. Nachdem wir auch hier fertig sind, geht es nochmal kurz \u00fcber den Markt, wo ich mich freue, dass wir die Fr\u00fcchte des Baobab finden. Hier kann ich das Foto des Tages schie\u00dfen. Uns wird Baobab in verschiedenen Geschmackssorten angeboten. Wir entscheiden uns, Ananas auszuprobieren. Es ist wirklich sehr s\u00fc\u00df. Weiter geht&#8217;s im TukTuk, also einem dreir\u00e4drigem Gef\u00e4hrt, zu unserer Unterkunft. Als ich aussteigen bemerke ich den wundervollen Blick auf den Mount Meru, der in sonnenuntergangsrot gef\u00e4rbt ist und staune nicht schlecht. Wir werden nett begr\u00fc\u00dft und beziehen unsere Feldbetten. Ich finde einen Schrank voller Flie\u00dfjacken und bin froh, da mir warme Kleidung noch gefehlt hat. Einmal durchprobiert, habe ich mir 2 Herausgesicht und werde morgen fragen, ob ich sie mir f\u00fcr die Wanderung auf den Kilimanjaro ausleihen kann. Dadurch habe ich ein Fass ohne Boden ge\u00f6ffnet, nun versuchen wir unser Equipment zu inspizieren und herauszufinden, was uns noch fehlt und wir dementsprechend noch kaufen oder ausleihen m\u00fcssen. Der Abend wird sp\u00e4t und wir bekommen Hunger und sind froh, dass wir nicht weit weg von unserem Zuhause ein Haus finden, die noch ein paar Fleischspie\u00dfe \u00fcbrig hatten und wir nicht bis in die Stadt hinein m\u00fcssen. Wir sitzen auf einem Brett, wie die H\u00fchner auf der Stange und ein anderes Brett ist der Tisch. Von drinnen t\u00f6nt der 80er-Hit &#8220;Nothing\u2019s Gonna Change My Love for You&#8221; von George Benson und es wird richtig authentisch und wir schreiben gute Erinnerungen in unser Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch heute steht mal wieder ein Wohnungswechsel innerhalb der gleichen Stadt an. Also packe ich erstmal meinen Rucksack zusammen und hole mir dann noch ein gutes Fr\u00fchst\u00fcck. Danach bringt mich das Motorrad schon mal zu meinem neuen Couchsurfing-Zuhaus, ich lade meine Sachen ab und danach geht es auch schon wieder in die Stadt. 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