{"id":3445,"date":"2025-08-31T22:47:22","date_gmt":"2025-08-31T20:47:22","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3445"},"modified":"2025-11-25T01:12:23","modified_gmt":"2025-11-25T00:12:23","slug":"safari-durch-uganda-tag-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/08\/31\/safari-durch-uganda-tag-10\/","title":{"rendered":"Safari durch Uganda: Tag 10"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250831_0625139142-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3444\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250831_0625139142-576x1024.jpg 576w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250831_0625139142-169x300.jpg 169w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250831_0625139142-768x1365.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250831_0625139142-864x1536.jpg 864w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250831_0625139142-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250831_0625139142-600x1067.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250831_0625139142-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf zur Morgen-Safari ging es heute direkt nachdem wir unser Fr\u00fchst\u00fcck verspeist und unser Lunch-Paket eingepackt hatten. Heute wird der gr\u00f6\u00dfte Nationalpark Ugandas erkundet. Es ist noch ordentlich kalt, denn in der Nacht hat es wieder geregnet. Wir m\u00fcssen nicht lange warten und es geht los. Da ich die Sichtungen dokumentiere, komme ich gar nicht wirklich hinterher. Aber unser Ziel ist ein anderes. Auch heute sind wir wieder auf Spurensuche nach den L\u00f6wen und verfluchen die Termitenh\u00fcgel. Wir entdecken alles m\u00f6gliche. B\u00fcffel, die von V\u00f6geln gereinigt werden, beide Seiten profitieren also, riesige Giraffen-Herden, mal wieder eine neue Affenart, die ich noch nicht kannte und unz\u00e4hlige Oribis. Nur wo sind die L\u00f6wen? Wir scannen das gesamte Gebiet ab, in dem sie zuletzt gesichtet wurden, aber das Gras ist einfach zu hoch oder es stehen zu viele B\u00fcsche und nat\u00fcrlich gibt es viel zu viele Termitenh\u00fcgel, die einfach jedes Mal wieder, wie ein L\u00f6we aussehen. Da, endlich! Ruft Perez und in dem Moment sehe ich ihn auch. Wir wollen noch ein St\u00fcck weiter heran fahren und verlieren ihn f\u00fcr immer. Der Elefant, den wir kurz vorher beobachtet haben, entsch\u00e4digt f\u00fcr alles. In aller Ruhe ist er die ganze Zeit hinter uns her gelaufen. Wir konnten beobachten, wie er versucht an die Bl\u00e4tter viel zu hoher Akazien heranzukommen, wie er die alte, starke Akazie umsto\u00dfen wollte, um so an die Bl\u00e4tter heranzukommen, was aber nat\u00fcrlich nicht funktionierte, sich dann am Baum reibte, um l\u00e4stige Insekten loszuwerden und dann mit einem Sto\u00dfzahn in die Erde stie\u00df, wof\u00fcr er sich fast hinlegen musste, um so die Erde zu lockern und diese dann mit dem R\u00fcssel auf sich verteilte, um sich abzuk\u00fchlen und die V\u00f6gel zu vertreiben, die den Elefanten-Bus nutzten. Die gleichen V\u00f6gel, die Piapiac genannt werden, habe ich heute auf B\u00fcffeln, Kobs und sogar Pumbas gesehen. Schon praktisch so eine kostenlose Reinigungsstation. Als der Hunger sich ank\u00fcndigt, machen wir uns langsam wieder zur Hauptstra\u00dfe. Am Picknick-Platz treffen wir wie so oft auf andere Deutsche und haben ein gutes St\u00fcndchen Pause. Wir bilden uns \u00fcber die Geschichte und Geographie des Nils fort. Wer waren seine Entdecker? Welche Namen hat er in den verschiedenen L\u00e4ndern? Und wo flie\u00dft er \u00fcberhaupt lang? Hier sitzen wir in aller Ruhe und k\u00f6nnten auch jederzeit \u00fcberrascht werden, aber wenn ich mal auf Safari pinkeln muss, kann es f\u00fcr Perez gar nicht schnell genug gehen, dass ich wieder im Auto bin. Nach der Pause geht es auf die andere Seite des Nils, wo die Reise per Boot fortgesetzt wird. Unser Hauptziel ist der kr\u00e4ftigste Wasserfall der Welt. Der Nil ist ein gro\u00dfer, breiter Fluss, aber in den Murchison-F\u00e4llen zw\u00e4ngen sich die Wassermassen durch 8 m Wasserfall 45 m nach unten. Vergleicht man das mit den Victoria-F\u00e4llen wird es erst eindr\u00fccklich, hier flie\u00dfen 1.000.000-10.000.000 hinunter, jedoch \u00fcber eine L\u00e4nge von 1000 m. Wenn man alles ganz grob \u00fcberschl\u00e4gt, dann w\u00fcrde der Murchison-Wasserfall die gleiche Menge Wasser transportieren,wenn er nur eine L\u00e4nge von 32 m h\u00e4tte. Er ist also im Vergleich zu 1000 m 30 mal st\u00e4rker als die Victoria-F\u00e4lle, was beeindruckend ist, wenn man sie erst einmal besichtigt hat oder sich daran zur\u00fcck erinnert, dass es dort durch die Kraft von unten nach oben geregnet hatte. Deshalb m\u00fcssen wir hier einen ordentlichen Sicherheitsabstand gew\u00e4hren, damit die Wassermassen mit uns nicht machen, was sie wollen oder uns zermalmen. Auf dem Weg dorthin wird uns auch wieder alles geboten. Ich werde gl\u00fccklich als ich endlich mal richtig ausgewachsene riesige Nil-Krokodile zu sehen bekomme, die dann auch noch das Maul ge\u00f6ffnet haben, was heute mein geheimer Wunsch war. Ein Nil-Krokodil im Bild, was will man mehr. Nicht nur das Nil-Krokodil, sondern auch das Nilpferd und ein Bier namens Nile (englisch f\u00fcr Nil) waren heute am Start. Nach 3 Stunden mussten wir zwischendurch \u00f6fter mal die Ruder von Pflanzen befreien und kamen am Ende alle \u00fcbergl\u00fccklich an. An Land warteten schon wieder unsere Guides auf uns und die Wege trennten sich wieder. Wir fuhren auf direktem Weg jedoch im Schneckentempo zur\u00fcck zur Unterkunft. Da wir mal noch etwas Zeit bis zum Abendessen hatten, konnte ich noch etwas Sport machen, bevor es wieder ein 3-G\u00e4nge-Men\u00fc zu vernichten gab.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Heutige Wildtierdichtungen:<\/p>\n\n\n\n<p>40 Paviane <br \/>3 Absinthe ground hornbill<br \/>3 Giraffen <br \/>100 B\u00fcffel<br \/>30 Kobs<br \/>20 Kobs<br \/>2 Hornbills <br \/>1 Pumba<br \/>4 Pumbas<br \/>6 Paviane<br \/>9 B\u00fcffel+ Piapiac<br \/>2 Jackson Hartebeest <br \/>1 Oribi<br \/>1 Jackson<br \/>4 B\u00fcffel <br \/>2 Giraffen<br \/>1 Pumba<br \/>3 Jackson<br \/>20 Kobs<br \/>5 Pumbas<br \/>1 B\u00fcffel<br \/>5 Pumbas<br \/>1 Jackson<br \/>1 Jackson<br \/>1 Kob<br \/>1 Pumba<br \/>3 white backed vultures <br \/>7 Jobs<br \/>5 Jackson<br \/>10 Kobs<br \/>1 B\u00fcffel<br \/>1 Giraffe<br \/>20 Kobs<br \/>2 Giraffen <br \/>12 Kobs <br \/>3 Giraffen<br \/>2 B\u00fcffel<br \/>10 Jackson<br \/>30 B\u00fcffel<br \/>1 Batas monkey<br \/>12 B\u00fcffel<br \/>1 B\u00fcffel <br \/>2 Kobs<br \/>1 Giraffe<br \/>1 Elefant<br \/>2 Giraffen<br \/>1 Elefant<br \/>1 Giraffe<br \/>1 B\u00fcffel<br \/>1 L\u00f6wen<br \/>1 Pumba<br \/>3 Pumbas<br \/>22 Giraffen<br \/>2 Wasserb\u00f6cke <br \/>3 Paviane<br \/>2 Buschb\u00f6cke <br \/>13 Paviane<br \/>6 Pumbas <br \/>1 Wasserbock <br \/>2 Hornbills <br \/>5 Batas monkeys<br \/>10 Batas monkeys <br \/>1 Oribi <br \/>4 Giraffen <br \/>1 Oribi <br \/>2 Kobs<br \/>2 Giraffen<br \/>1 Oribi<br \/>1 Oribi<br \/>4 Kobs<br \/>3 Oribi<br \/>2 Giraffen <br \/>3 Oribis<br \/>1 B\u00fcffel<br \/>100 Kobs (1 mit Kabel ums Haupt)<br \/>2 Oribis<br \/>6 Jackson<br \/>2 Oribis<br \/>1 Oribi<br \/>15 Kobs<br \/>6 B\u00fcffel<br \/>2 Oribis <br \/>5 Oribis<br \/>8 Jackson<br \/>20 Kobs<br \/>2 Oribis<br \/>3 Jackson <br \/>11 Oribis<br \/>9 Giraffen <br \/>2 Oribis<br \/>10 Jackson <br \/>20 Kobs<br \/>7 Oribis<br \/>8 Kobs<br \/>3 Oribis<br \/>30 Kobs<br \/>3 Oribis<br \/>1 Kob<br \/>1 Oribi<br \/>1 Kob<br \/>2 Oribis<br \/>1 Kob<br \/>30 B\u00fcffel<br \/>1 Jackson<br \/>14 Giraffen<br \/>1 Oribi<br \/>20 Giraffen<br \/>4 Pumbas<br \/>30 Oribis<br \/>30 Jackson<br \/>20 Kobs<br \/>20 B\u00fcffel <br \/>30 Kobs<\/p>\n\n\n\n<p>Sichtungen w\u00e4hrend der Bootstour:<\/p>\n\n\n\n<p>1 Goliath Heron<br \/>Hippos<br \/>3 Wasserb\u00f6cke<br \/>1 Krokodil<br \/>1 \u00c4gyptische Gans<br \/>3 Wasserb\u00f6cke <br \/>Hippos<br \/>8 Baboons<br \/>1 Hadada-Ibis<br \/>3 Fisheagle <br \/>3 Snakebirds<br \/>1 Saddle billed stork<br \/>Hippos<br \/>1 Krokodil<br \/>1 Elefant<br \/>5 White colobus monkey<br \/>1 Pumba<br \/>5 Snakebirds<br \/>Hippos<br \/>1 Pavian<br \/>1 Wasserbock <br \/>Hippos<br \/>1 Krokodil <br \/>6 Wasserb\u00f6cke <br \/>1 Giraffe <br \/>1 Krokodil <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf zur Morgen-Safari ging es heute direkt nachdem wir unser Fr\u00fchst\u00fcck verspeist und unser Lunch-Paket eingepackt hatten. 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