{"id":3423,"date":"2025-08-28T21:51:13","date_gmt":"2025-08-28T19:51:13","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3423"},"modified":"2025-11-17T18:25:06","modified_gmt":"2025-11-17T17:25:06","slug":"safari-durch-uganda-tag-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/08\/28\/safari-durch-uganda-tag-7\/","title":{"rendered":"Safari durch Uganda: Tag 7"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250828_1200184872-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3425\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250828_1200184872-576x1024.jpg 576w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250828_1200184872-169x300.jpg 169w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250828_1200184872-768x1365.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250828_1200184872-864x1536.jpg 864w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250828_1200184872-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250828_1200184872-600x1067.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250828_1200184872-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie immer klingelt um 6 Uhr der Wecker. 6:30 Uhr treffen wir uns fertig gepackt zum Fr\u00fchst\u00fcck. Was machen wir heute eigentlich? Heute steht Chimpanzen-Trekking auf dem Plan berichtet mir P\u00e9rez. Zur Sicherheit schauen wir nochmal in den schriftlich festgehaltenen Plan f\u00fcr meine Reise. Heute morgen ist sogar nochmal ein Game-Drive also eine Safari geplant. P\u00e9rez meint, das schaffen wir nicht. Wir rechnen kurz durch und ich kann die Safari doch noch heraushandeln. Wir sitzen also nicht mehr lange herum, sondern machen uns direkt auf den Weg. Meine Wanderkleidung, die beim Gorilla-Trekking v\u00f6llig im Schlamm stand, wurde \u00fcber Nacht f\u00fcr mich gewaschen. Noch nass breiten wir also alles im Auto aus, in der Hoffnung, dass es bis heute Nachmittag getrocknet ist. Diesmal im n\u00f6rdlichen Teil des 1900km\u00b2 gro\u00dfen Nationalparkes unterwegs, besichtigen wir den Teil, den auch Queen Elizabeth irgendwann mal besuchte und ihm seinen Namen verlieh. Die Natur sieht hier ganz anders aus. Viele &#8220;Kaktusb\u00e4ume&#8221; und es ist alles flach. Direkt zu Anfang sehen wir ein Buschbock-P\u00e4rchen und ich denke, ich habe das Foto des Tages in der Tasche. Es war auch der erste m\u00e4nnliche Buschbock mit Horn, den ich auf meiner Reise zu Gesicht bekommen haben. Ich bin jetzt schon mit meinem Tag zufrieden, aber er h\u00e4lt noch so viele Fotos des Tages bereit. Das Dach vom Van ist auf und ich stehe auf den Sitzen und kann so alles beobachten, w\u00e4hrend Perez f\u00e4hrt, stoppt oder mir Dinge erkl\u00e4rt. Diesmal soll ich nicht nur nach Tieren, sondern auch nach Autos Ausschau halten. Aber weit und breit nichts in Sicht. Sind wir allein in diesem Park? Und dann sehe ich in der Ferne viele Autos in eine Richtung d\u00fcsen. Wir drehen also um und fahren in die gleiche Richtung. Auf dem Weg entdeckt Perez noch einen Leoparden in einem der Kakteen. Da er aber relativ weit weg ist und Perez L\u00f6wen sehen m\u00f6chte, sagen wir nur ein paar Leuten Bescheid. Die Nachricht scheint sich wie ein Lauffeuer zu verbreiten, da uns nun extrem viele Autos aus Richtung L\u00f6wen entgegen kommen. Jedes Auto mehr, dass uns entgegenkommt, bedeutet ein Auto weniger, das uns die Sicht auf die L\u00f6wen versperren kann. Die Fahrt ist relativ lang. Alle Sichtungen auf dem Weg wie Pumba, Kob und B\u00fcffel werden nur abgehakt und wir d\u00fcsen weiter. Angekommen, liegen die L\u00f6wen etwa 25 m weit entfernt von der Stra\u00dfe. Ich klettere auf das Dach des Safari-Vans und schaue durchs Fernglas. Die 2 L\u00f6winnen sind mit Halsband getrackt. Sie liegen faul im Gras. Nicht einmal den Kopf k\u00f6nnen sie oben halten. Jedes Mal, wenn sie sich nur ein wenig bewegen, steigt die Spannung. Der Kopf geht hoch und ich denke das zweite Mal ich schie\u00dfe das heutige Foto des Tages. W\u00e4hrend ich die L\u00f6wen beobachte, steigt Perez aus dem Auto und macht Fotos von mir. Es ist bereits zu hei\u00df, als dass sich die L\u00f6wen aufbequemen k\u00f6nnten. Selbst viele Kobs sind nicht weiter als 200 m von den L\u00f6wen entfernt. Da die Zeit rennt, machen wir uns bald wieder auf den R\u00fcckweg, wollen nochmal beim Leoparden vorbei, aber er ist nicht mehr da. Also geht es nun auf k\u00fcrzestem Weg heraus aus dem Park und rauf auf die Teerstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Ziel ist nun Kibale. 14 Uhr m\u00fcssen wir da sein, wir haben 120 km zu fahren. Wir \u00fcberqueren abermals den \u00c4quator, machen wieder unsere Erinnerungsbilder und weiter geht&#8217;s. In Kasese angekommen, machen wir eine kurze Mittagspause. Ich habe mir lokales typisches Essen gew\u00fcnscht und deshalb gibt es heute kein Lunchpaket mit Sandwich oder Wrap aus der Unterkunft. Stattdessen gibt es Katogo Beef. Eine Art Gulasch mit s\u00e4mtlichen Teilen vom Rind inklusive Magen mit Kochbananen (Matooke). Gest\u00e4rkt geht es weiter. P\u00e9rez tritt ordentlich das Gaspedal durch und ich nicke weg. Kurz vorm Ziel wache ich auf. Wir werden definitiv nicht p\u00fcnktlich im Kibale Nationalpark ankommen. Ich klettere im Auto umher, packe schon mal meine Sachen und wechsle in meine Wanderkleidung. Mit uns kommen am Parkeingang 2 weitere Autos an, wir sind also nicht die einzigen, die 3 Minuten zu sp\u00e4t da sind. Wie immer muss ich alle Daten wie Reisepassnummer, Handynummer und Herkunftsland angeben und dann geht&#8217;s auch schon ans Briefing, also die Unterweisung. Es kommt noch eine Truppe sp\u00e4ter an, aber dann sind wir vollz\u00e4hlig. Wir werden in kleine Gruppen aufgeteilt. Ich bin mit 2 M\u00e4dels aus Holland in einer Gruppe, wir sind die kleinste und werden begleitet von 4 Leuten, 2 bewaffneten Rangern, 1 nicht bewaffnete Rangerin, die unsere Tour heute leitet und einer Tr\u00e4gerin, f\u00fcr das Gep\u00e4ck der Frauen aus Holland und als Hilfestellung, falls es Schwierigkeiten entlang des Weges gibt. Wir stiefeln los. Wir sind ja eh schon mitten im Wald. Kibale ist die Primaten Hauptstadt der Welt, mit 13 verschiedenen Affen-Arten, die alle in einem \u00d6kosystem leben. Das gibt es nur hier. Normalerweise leben sie alle allein. Anders als Gorillas, die in Familien leben, leben Schimpansen in Gemeinschaften zusammen, die dann noch kleinere Gruppen bilden k\u00f6nnen. Im Kibale Nationalpark gibt es 13 dieser Gemeinschaften, wovon 5 an den Menschen gew\u00f6hnt wurden. 3 davon sind f\u00fcr die Forschung, 2 f\u00fcr den Tourismus und 1 davon werden wir heute hoffentlich bei unserer Wanderung finden. Wir wandern los und es ist direkt anders als in Bwindi. Keine Berge, alles flach, trotzdessen, dass wir auf 1600 m sind. Der Boden ist sehr feucht. An Stellen die zu nass sind, helfen Holzstege. Ich sehe ein Loch im Boden und realisiere, dass das eine Elefanten-Spur ist. Da ich jetzt meine Aufmerksamkeit darauf gelenkt habe, bemerke ich, wie viele Abdr\u00fccke es hier gibt. Egal wo man hinsieht. Nun wird auch wieder klar, wieso 2 bewaffnete Ranger dabei sind. Nicht lange und wir sehen den ersten Affen, doch es ist kein Schimpanse, sondern ein Feind von ihnen. Wo sie sind, w\u00fcrde ein Schimpanse nie sein, h\u00f6chstens, um ihn auf seine Speisekarte zu setzen. Weiter geht es also. Irgendwann treffen wir auf unsere Sucher. Ich habe die Schimpansen noch nich gesehen, aber nun wei\u00df ich, dass sie hier sein m\u00fcssen. Ein kurzer Blick zur Seite und sie sind da. Zur Einweisung hie\u00df es, wir m\u00fcssen einen Sicherheitsabstand von 8-10m halten. Nun positioniert mich unsere F\u00fchrerin 2 m weg von 3 Schimpansen. Sie lausen sich. Normalerweise verbringen sie nicht viel Zeit auf dem Boden. Diese Kerlchen haben aber die Ruhe weg. Machen &#8220;Yoga&#8221;, lausen sich und manchmal denke ich mir, dass sie uns beobachten und nicht wir sie. Diese komischen Affen, die sich selbst Menschen nennen. So tollpatschig und witzig. Die Schimpansen haben wirklich viel F\u00fcrsorge f\u00fcreinander, was ich sehr beneide. Und dann geht es pl\u00f6tzlich weiter, wir versuchen Schritt zu halten, was gar nicht so einfach ist. Gottseidank gibt es hier gen\u00fcgend Trampelpfade. V\u00f6llig aus dem Nichts geht ein Br\u00fcllkonzert los, mein Adrenalinspiegel steigt, ohne dass ich Angst oder \u00e4hnliches versp\u00fcre, aber wenn der gesamte Wald extrem laut kreischt, schreit und br\u00fcllt, schl\u00e4gt das Herz schon mal h\u00f6her. Aus allen Richtungen kommen die Affen, von oben fallen St\u00f6cker hinunter, da die meisten nat\u00fcrlich in den B\u00e4umen sind, auf einmal rennt mich fast einer um, aber er findet einen Weg, den ich gar nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Und dann springt einer auf den Weg und zerrt einen riesigen Ast rennend hinter sich her, einfach nur so. Ich muss laut anfangen zu lachen. Das war ein Bild f\u00fcr die G\u00f6tter. Leider sind diese Momente immer die, in denen man das Handy nicht griffbereit hat. Auf dem Weg kommen wir auch an Fr\u00fcchten vorbei, die sie gen\u00fcsslich verspeisen. Nun ist es an der Zeit, das Alpha-M\u00e4nnchen zu beobachten. Er posiert regelrecht vor mir. Anders als bei den Gorillas, darf ich ihm nahe kommen. Wir m\u00fcssen ihm nur Respekt zeigen und wir sind in seiner Gemeinschaft mit \u00fcber 100 Tieren willkommen. Rukara, so wurde er getauft, was soviel bedeutet wie, jemand, der sehr schwarz ist, ist als Baby schon schwarz zur Welt gekommen und hebt sich damit von den anderen ab, die normalerweise mit rosa haut geboren werden. Rukara ist der Boss, Rukara hat Vorrang vor allen und Rukara entscheidet. Er entscheidet auch, wann es weiter geht, was nach 10 Minuten der Fall ist. Weiter geht es also. Diesmal suchen wir uns ein Weibchen mit einem etwa 2-j\u00e4hrigen Jungen zum beobachten aus, was relativ selten ist, da die M\u00fctter normalerweise darauf achten, dass die Jungen nicht so viel Kontakt mit anderen haben, sie also besch\u00fctzen. W\u00e4hrend das Jungtier, was bis zum 3. Lebensjahr gestillt wird, im Baum herumtollte und seine Kletterfertigkeiten trainierte, entspannte sich Mama auf einem Ast und stellt sicher, dass das Jungtier nicht abtreibt und hat immer die Hand oder den Fu\u00df an dem Ast, an dem der Kleine gerade klettert. Alles mit totaler Gelassenheit. Auch wenn unsere eine Stunde Beobachtungszeit schon lange vor\u00fcber ist, m\u00fcssen wir doch irgendwann mal zur\u00fcck. Es ist unglaublich, wie sich unsere Ranger in diesem Wald auskennen. Wir finden den schnellsten Weg zur\u00fcck, gehen \u00fcber ein offenes Marschfeld, m\u00fcssen aber erst kurz Ausschau halten, ob sich dort ein Elefant aufh\u00e4lt. Die Luft ist rein und so k\u00f6nnen wir dar\u00fcber gehen, m\u00fcssen nur aufpassen, dass wir nicht in die tiefen, mit Wasser gef\u00fcllten Fu\u00dfabdr\u00fccke der Elefanten tappen. Nun verfolgen uns die Schimpansen fast zur\u00fcck bis zum Besucherzentrum des Nationalparkes. Nach einer abschlie\u00dfenden Fragerunde gibt es noch Zertifikate und wir machen Erinnerungsfotos mit unserem netten Team. Ich war erst skeptisch, dass ich die Schimpansen nach den Gorillas nicht sehen m\u00fcsste, aber das Erlebnis war ein komplett anderes. Total befriedigt bin ich \u00fcbergl\u00fccklich. Auch wenn die Schimpansen weniger mit uns verwandt sind, als die Gorillas, kam mir ihr Verhalten deutlich menschlicher vor und auch heute mussten wir wieder eine Gesichtsmaske tragen, um die \u00dcbertragung von Krankheiten aufeinander zu vermeiden. Voller Eindr\u00fccke vom gesamten Tag geht es nun in die Unterkunft Chimpanzees Forest Lodge, ein extrem sch\u00f6nes Grundst\u00fcck mit atemberaubender Aussicht auf den umliegenden Wald. Abendessen bei Sonnenuntergang und Kerzenschein. Was will man mehr?<\/p>\n\n\n\n<p>Heutige Wildtiersichtungen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>2 Elefanten <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>100 Kobs<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>8 B\u00fcffel<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>10wasserb\u00fcffel<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>2 Elefanten <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>6 B\u00fcffel<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>1 Wasserbock <\/li>\n\n\n\n<li>2 Buschb\u00f6cke <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>Black headed heron<\/li>\n\n\n\n<li>1 Leopard<\/li>\n\n\n\n<li>50 B\u00fcffel + Cato eaglets<\/li>\n\n\n\n<li>4 Pumbas <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>50 Kobs<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>2 L\u00f6winnen<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>1 Wasserbock <\/li>\n\n\n\n<li>4 Pumbas <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>1 Hamerkop<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>6 Wasserb\u00f6cke<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>2 Pumba<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>1 Pumba<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>1 Pumba<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie immer klingelt um 6 Uhr der Wecker. 6:30 Uhr treffen wir uns fertig gepackt zum Fr\u00fchst\u00fcck. 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