{"id":3416,"date":"2025-08-27T21:00:48","date_gmt":"2025-08-27T19:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3416"},"modified":"2025-11-17T13:21:30","modified_gmt":"2025-11-17T12:21:30","slug":"safari-durch-uganda-tag-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/08\/27\/safari-durch-uganda-tag-6\/","title":{"rendered":"Safari durch Uganda: Tag 6"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250827_0539223402-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3415\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250827_0539223402-576x1024.jpg 576w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250827_0539223402-169x300.jpg 169w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250827_0539223402-768x1365.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250827_0539223402-864x1536.jpg 864w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250827_0539223402-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250827_0539223402-600x1067.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250827_0539223402-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Topi<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum Sonnenaufgang wurde heute gefr\u00fchst\u00fcckt. Hiernach ging es wie immer auch schon los. Noch schnell den Nationalparkeintritt zahlen und weiter geht&#8217;s. Nicht lange und wir entdecken eine unendlich gro\u00dfe Herde an Antilopen, Uganda Kob, die es nur hier gibt und unz\u00e4hlige Topis, die ich zuvor auch nur vereinzelt gesichtet habe. Hier bilden sie eine riesige Herde. Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich gen\u00e4hrt ein jenes Individuum ist. Kleine K\u00e4mpfe, um den Rang klar zu machen, Ger\u00e4usche, die mein Ohr noch nie geh\u00f6rt hat, aber im Allgemeinen lassen sie sich nicht gro\u00df st\u00f6ren, schauen vielleicht mal kurz auf und grasen dann weiter oder bleiben einfach nur in aller Seelenruhe liegen. Ein M\u00e4nnchen wird im Vollgas aus der Gruppe vertrieben. P\u00e9rez erz\u00e4hlt mir, dass das die Paarungsherde ist. Und dann lausche ich ein Ger\u00e4usch, wie jemand der versucht zu pfeifen, aber es nicht ganz hinbekommt. Es pflanzt sich fort, ich kann nicht genau orten, wo es herkommt. P\u00e9rez erkl\u00e4rt, dass es der Warnruf der Kobs ist, wenn ein Tier einen L\u00f6wen entdeckt hat und die anderen warnen m\u00f6chte. So beeindruckend diese Natur. Wir fahren weiter und pl\u00f6tzlich steigt uns ein extrem widerlicher Geruch in die Nase. Hier liegt irgendwo ein totes Tier. Nach genauerem hinschauen, entdecken wir Marabus und Geier, alle auf einem Haufen. Was sie fressen, erkennen wir leider nicht. Weiter geht&#8217;s. Wir sind der Grenze zum Kongo nun ganz nahe. Hier stehen ganz viele Lehm-H\u00fcttchen auf ugandischer Seite, um die Sicherheit zu gew\u00e4hren. Konflikte zwischen Kongo und Uganda g\u00e4be es nicht, versicherte mir Perez, die gibt es nur in Ruanda. Wir machen einen kleinen Halt am Fluss, der Uganda vom Kongo trennt. Nur 5 m und ich w\u00e4re im Kongo, aber uns trennt ein Fluss voller Hippos. Weiter geht&#8217;s auf unserer Safari. Wir haben die Nachricht bekommen, dass einige der ber\u00fchmten Tree-climbing-Lions, die L\u00f6wen, die spezialisiert sind, um hoch auf B\u00e4ume zu klettern, gesichtet wurden. Wir d\u00fcsen also dorthin. Vor Ort angekommen, werde ich etwas entt\u00e4uscht. Der Baum in dem die beiden L\u00f6winnen den Schatten genie\u00dfen ist ziemlich weit weg. Mit dem Fernglas kann man es erkennen, es sind tats\u00e4chlich 2 L\u00f6wen. Aber ich kann es verstehen, sie wollen auch nur ihre Ruhe haben. Wir beobachten sie kurz, aber entschlie\u00dfen uns dann unsere Reise fortzusetzen. Mittagessen, ein Rolex (rolled eggs, also ein Chapati (Wrap) mit einem Omelette), gibt es aus dem Lunch-Paket entlang des Weges. Wir m\u00fcssen nun 80km auf einer extrem schlechten Stra\u00dfe zur\u00fcck legen. Nach 4,5 Stunden ist der Albtraum vorbei. Ordentlich durchgesch\u00fcttelt und \u00fcberhitzt, kommen wir am Kazinga-Kanal an, einem nat\u00fcrlichen Kanal zwischen den Seen Edward und George. Hier geht&#8217;s vom Auto ins Boot. Die Temperaturen werden direkt angenehmer. Vom Wasser aus, wird uns hier einiges versprochen. 2 Stunden auf dem Boot ist wie einen ganzen Tag im Auto nach Tieren schauen. Ein jedes Tier muss trinken und am Abend herrscht hier eine besondere Stimmung. Die vielen Hippos, die in ihren Gruppen, school, also Schule genannte, im Wasser auf den Sonnenuntergang warten, werden aktiver, sobald die Temperatur etwas fallen. Sie g\u00e4hnen mit weit ge\u00f6ffnetem Maul. Diesen Moment fotografisch festzuhalten, ist extrem schwer. Mit allen Sinnen die Natur sp\u00fcren, ist, was mir am meisten gef\u00e4llt. Den verschiedenen Ger\u00e4uschen zu lauschen, wenn sie das Wasser aus ihren Nasenl\u00f6chern pressen und eine kleine Font\u00e4ne, wie ein Wal aussto\u00dfen. Wir beobachten die Elefanten, wie sie zum Trinken an den Kanal kommen, ein paar Babykrokodile und B\u00fcffel, wie sie am Ufer die Sonne genie\u00dfen und die Vogelwelt gibt auch alles. Ich werde langsam besser mit den Vogelbezeichnungen und auch die Rufe kann ich mittlerweile ab und zu zuordnen. Eisv\u00f6gel habe ich wieder hunderte hier gesehen. Die Vielfalt ist wirklich unglaublich. Uns wurde nicht zu viel versprochen. Der Himmel verwandelt sich, Wolken ziehen auf. Auf der einen Seite scheint die Sonne hindurch und bildet mit einem kr\u00e4ftigen Sonnenstrahl einen Weg in Richtung Himmel, auf der anderen Seite ist der Himmel schwarz. Es sieht wirklich aus, wie Himmel und H\u00f6lle, wir m\u00fcssen uns beeilen, um rechtzeitig zur\u00fcck zu kommen. Das Wetter hat wieder perfekt durchgehalten. Ein paar Tropfen bekomme ich ab, aber als ich ins Auto einsteige, f\u00e4ngt es ordentlich an zu st\u00fcrmen und zu regnen. Nun geht es nur noch in unsere Unterkunft, die Pumba Cottages. Nach einem Abendessen falle ich v\u00f6llig geschafft ins Bett und bin nicht mal f\u00e4hig mein Tagebuch zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Heutige Wildtiersichtungen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Leost monkey<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fcffel<\/li>\n\n\n\n<li>White crowned coucal<\/li>\n\n\n\n<li>Topi<\/li>\n\n\n\n<li>Grey brown fiscal<\/li>\n\n\n\n<li>5 Pumbas <\/li>\n\n\n\n<li>Red neck fowl guinea fowl <\/li>\n\n\n\n<li>100 Uganda Kob (1 m\u00e4nnlich)<\/li>\n\n\n\n<li>2 Topis<\/li>\n\n\n\n<li>5 Wasserb\u00f6cke (4 W, 1 m)<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>100 Uganda kob<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>100 Topis<\/li>\n\n\n\n<li>100 Uganda kob<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>4 Pumbas<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>6 pumbas<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>4 Pumbas<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>3 white backed vultures<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>\u00c4gyptische Gans<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>9 B\u00fcffel<\/li>\n\n\n\n<li>4 Pumbas <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>3 Pumbas <\/li>\n\n\n\n<li>Black bellied bustard<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>30 B\u00fcffel<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>20 Topis<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>3 Marabus<\/li>\n\n\n\n<li>6 Geier<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>11 B\u00fcffel <\/li>\n\n\n\n<li>100 Topis<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>8 Wasserb\u00f6cke (1 m+7w)<\/li>\n\n\n\n<li>1 Elefant<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>5 Wasserb\u00f6cke <\/li>\n\n\n\n<li>3 Elefanten <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>50 Uganda Kob<\/li>\n\n\n\n<li>2 L\u00f6wen im Baum<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>2 Vervet Monkey<\/li>\n\n\n\n<li>9 Baboons <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>5 Topis<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>2 Wasserb\u00f6cke <\/li>\n\n\n\n<li>5 Elefanten <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>4 Wasserb\u00f6cke<\/li>\n\n\n\n<li>1 monitor lizard<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>3 black and white corobas monkey<\/li>\n\n\n\n<li>8 Paviane<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>9 Paviane<\/li>\n\n\n\n<li>6 blue monkeys<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>3 Wasserb\u00f6cke<br \/>Wildtiersichtungen w\u00e4hrend der Boot-Safari:<\/li>\n\n\n\n<li><\/li>\n\n\n\n<li>Wildtiersichtungen w\u00e4hrend der Boot-Safari:<\/li>\n\n\n\n<li>Grey headed kingfisher<\/li>\n\n\n\n<li>Malachite kingfisher <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>Yellow billed stork<\/li>\n\n\n\n<li>2 Elefanten<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>100 Hippos<\/li>\n\n\n\n<li>1 Krokodil <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>Fisheagle<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>1 Krokodil <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>5 Elefanten <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>3 Elefanten <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>3 Baboons<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>50 Hippos<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>Goliat Heron<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>2 Vervet Monkey <br \/><\/li>\n\n\n\n<li>Pide kingfisher<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>2 fisheagle<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>1 Wasserbock<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>5 Vervet Monkey<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>14 B\u00fcffel<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>1 Krokodil<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>50 Hippos<\/li>\n\n\n\n<li>Hadada-Ibis<br \/><\/li>\n\n\n\n<li>2 Krokodile <\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Sonnenaufgang wurde heute gefr\u00fchst\u00fcckt. Hiernach ging es wie immer auch schon los. Noch schnell den Nationalparkeintritt zahlen und weiter geht&#8217;s. Nicht lange und wir entdecken eine unendlich gro\u00dfe Herde an Antilopen, Uganda Kob, die es nur hier gibt und unz\u00e4hlige Topis, die ich zuvor auch nur vereinzelt gesichtet habe. Hier bilden sie eine riesige [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3415,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-3416","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-foto-des-tages"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3416"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3416\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3662,"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3416\/revisions\/3662"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3415"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3416"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3416"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}