{"id":3401,"date":"2025-08-24T21:28:39","date_gmt":"2025-08-24T19:28:39","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3401"},"modified":"2025-11-16T00:47:03","modified_gmt":"2025-11-15T23:47:03","slug":"safari-durch-uganda-tag-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/08\/24\/safari-durch-uganda-tag-3\/","title":{"rendered":"Safari durch Uganda: Tag 3"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"513\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250824_1158317582-513x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3400\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250824_1158317582-513x1024.jpg 513w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250824_1158317582-150x300.jpg 150w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250824_1158317582-768x1533.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250824_1158317582-769x1536.jpg 769w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250824_1158317582-1026x2048.jpg 1026w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250824_1158317582-600x1198.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PXL_20250824_1158317582-scaled.jpg 1282w\" sizes=\"auto, (max-width: 513px) 100vw, 513px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Wecker klingelt und ich muss mich schnell fertig machen. Mit Sack und Pack geht es aus meinem Zelt hinaus, wo mich direkt 2 Wasserb\u00f6cke begr\u00fc\u00dfen. Beim Fr\u00fchst\u00fcck treffe ich auf Perez. Uns beiden geht es schon deutlich besser als gestern. Nachdem wir das neue Auto beladen haben, dass in der Nacht hierher gefahren wurde, beschlie\u00dfen wir, unseren Schicksalsberg hinunter zu gehen und jemand anderes f\u00e4hrt das Auto f\u00fcr uns hinunter. Auch jetzt bemerke ich erst wieder, wie steil der Berg ist. Aber egal, wir haben \u00fcberlebt und uns nichts getan und das ist, was z\u00e4hlt, also geht es weiter. Sowohl im Leben als auch auf meiner Reise. Unsere Fahrt f\u00fchrt uns zun\u00e4chst vorbei an vielen kleinen D\u00f6rfern. Da Touristen hier selten vorbeizukommen scheinen, freuen sich die Kinder hier sehr und winken mir alle zu. Wir sind in der Ankole-Region. Viele Rinder bedeutet viel Milch und so wird heute reichlich Milch in alten Aluminiumkannen auf den Motorr\u00e4dern umherchauffiert und verteilt. Auf einem Motorrad finden bis zu sieben Kannen Platz. Wird keine Milch von A nach B transportiert, dann sind es Bananenstauden. Bis zu 4 St\u00fcck pro Fahrrad, bis zu 8 St\u00fcck pro Motorrad. Wir fahren durch die gr\u00fcnen H\u00fcgel Ugandas und ich lerne ein paar Geschichten zur Geschichte des Landes kennen. Uganda, auch wenn es einen Presidenten hat, hat immer noch 5 K\u00f6nigreiche. Heute fahren wir durch 2 hindurch. Ich lerne wie die Backsteine gebacken werden und wie Sogam gequollen, in der Sonne getrocknet, zu Mehl verarbeitet und zum Schluss Porridge daraus wird. Die Fahrt ist lang, aber irgendwann kommen wir am See Bunyunyi an, dem zweittiefsten See Afrikas, dessen Name so viel wie &#8220;kleiner Vogel&#8221; hei\u00dft. Nach einer langen Fahrt \u00fcber die steilen Stra\u00dfen, k\u00f6nnen wir unsere Gem\u00fcter wieder beruhigen. Das Auto wird am Ufer abgestellt und wir h\u00fcpfen aufs Boot. Das Boot bringt uns auf eine der 29 Inseln im See, die Insel Itambira. Hier wird das Gep\u00e4ck in der Unterkunft &#8220;Seeds of Hope&#8221; abgeladen, unser Lunchpaket verspeist und wir machen uns auf eine Entdeckungstour \u00fcber die Insel. Die Insel ist nicht gro\u00df, aber mit Perez gibt es viel zu entdecken. Ich lerne viel \u00fcber die Tier- und Pflanzenwelt. Wir beobachten V\u00f6gel, probieren die Geschm\u00e4cker verschiedener Heilpflanzen gegen zum Beispiel Windpocken aus und genie\u00dfen einfach nur die Ruhe der Natur. Die Insel ist Eigentum dreier verschiedener Unterk\u00fcnfte und eines Community Projektes f\u00fcr Kinder, so werden wir immer herzlich in Empfang gekommen, wenn wir ein neues Grundst\u00fcck betreten. Einige Leute wollen mir Handwerkszeug verkaufen, aber ich habe keinen Cent dabei. Statt beleidigt zu sein, wird uns Brei aus Sogam angeboten. Wir bekommen einen riesigen Becher. Ich probiere. Es ist von Natur aus etwas s\u00fc\u00df, aber auch etwas bitter. Was es aber vor allem tut, ist uns st\u00e4rken. Wir entdecken Unterk\u00fcnfte, die offen zum See hin gelegen sind. Was f\u00fcr Traumunterk\u00fcnfte. Zum Sonnenuntergang machen wir uns zur\u00fcck in die Unterkunft und direkt neben meinem Baumhaus in dem ich heute schlafen werde, taucht ein Paar des Nationalvogels von Uganda auf, der Grau-Kronen-Kranich, der f\u00fcr Gl\u00fcck und Erfolg steht, wenn er in deinem Garten auftaucht. Ich schie\u00dfe das heutige Foto des Tages und mit Anbruch der Dunkelheit gibt es ein leckeres Drei-G\u00e4nge-Men\u00fc. Da ich das Internationale Essen satt bin, wurde f\u00fcr uns ein lokaler Eintopf zubereitet, deutlich authentischer und super lecker. Mit vollen M\u00e4gen ging es dann ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wecker klingelt und ich muss mich schnell fertig machen. Mit Sack und Pack geht es aus meinem Zelt hinaus, wo mich direkt 2 Wasserb\u00f6cke begr\u00fc\u00dfen. Beim Fr\u00fchst\u00fcck treffe ich auf Perez. 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