{"id":3284,"date":"2025-07-31T21:19:29","date_gmt":"2025-07-31T19:19:29","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3284"},"modified":"2025-07-31T21:19:41","modified_gmt":"2025-07-31T19:19:41","slug":"das-ganz-normale-leben-in-zambia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/07\/31\/das-ganz-normale-leben-in-zambia\/","title":{"rendered":"Das ganz normale Leben in Zambia"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250731_1228411792-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3283\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250731_1228411792-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250731_1228411792-300x169.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250731_1228411792-768x432.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250731_1228411792-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250731_1228411792-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250731_1228411792-1160x653.jpg 1160w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250731_1228411792-600x338.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch wenn ich heute mal wieder nicht wirklich etwas gemacht habe, habe ich doch ein paar Anekdoten auf Lager. Der Tag begann wie immer die letzten Tage sehr verschlafen und m\u00fcde, ich muss irgendwas \u00e4ndern. Meine Motivation ist nicht vorhanden. Heute blieb ich einfach mal im Hostel, um endlich Mal etwas das extrem schlechte WLAN auszunutzen. Ich hoffe wirklich, dass es nur in Livingstone oder eben Zambia so ist, ansonsten wird die Kommunikation mit den Liebsten schwierig. Trotz schlechter Verbindung konnten einige Telefonate gef\u00fchrt und auch die n\u00e4chste Zeit grob geplant werden. Mit einer Touragentur stehe ich immer noch in Verhandlung, um eventuell oben kurz vor dem Herabst\u00fcrzen der Wassermassen des Victoria Falls, baden zu gehen. Bis dahin hei\u00dft es geduldig sein, abwarten und die Tage irgendwie bestm\u00f6glichst zu verbringen. Da mein Energielevel, wenn ich nichts tue nur geringer wird anstatt sich aufzuladen, machte ich einen ausgiebigen Mittagschlaf. Voller Energie wachte ich diesmal auf und machte mich auf einen Spaziergang durch die Stadt. Auch wenn ich mich am Anfang recht unwohl in Livingstone gef\u00fchlt habe, ist die Stadt doch gut \u00fcberschaubar, was mich wohler f\u00fchlen l\u00e4sst. Aber das Problem habe ich ja meistens, wenn ich in einer neuen Stadt ankomme. Am Ende des Spaziergangs war das Ziel ein Salon. Heute bekomme ich meine lang ersehnte Massage. Eine Stunde lange wurde ich durchgeknetet und wusste gar nicht, wie viele Stellen mir am K\u00f6rper weh taten. Aber meine Masseurin zeigte sie mir alle auf. Ich bekam sogar eine Fu\u00dfreflexzonen-Massage und eine Kopfmassage. Komplett einge\u00f6lt war es mittlerweile dunkel geworden. Auch wenn mein k\u00f6rper v\u00f6llig entspannt war, versuchte der Kopf nun die Umgebung zu scannen, da ich ja normalerweise nicht allein drau\u00dfen bin, sobald es dunkel ist. Und mit dunkel meine ich stockfinster, auch wenn ich mitten in der Stadt war. Mein Handy wollte ich nicht herausnehmen um den Weg zu leuchten, das w\u00e4re ein zu gro\u00dfes Angriffsziel. Also versuchte ich mit meinen F\u00fc\u00dfen eins mit dem Untergrund zu werden und zirkelte um komische Gestalten lieber herum. Im Supermarkt angekommen, kehrte wieder der Tag ein und ich holte mir mein Abendessen ab. Die Superm\u00e4rkte hier in Afrika haben alle eine B\u00e4ckerei, Fleischerei und eine Art Kantine mit Salaten, Suppen und warmen Speisen. Man kann sich was nach Wunsch \u00fcber die Theke geben lassen, wie wir es vom Fleischer aus Deutschland kennen oder es ist schon in Frischhaltefolie mit Preis auf der Theke liegen abgepackt und fertig, um I&#8217;m Einkaufskorb zu landen. Und genau von hier nahm ich mir heute meine 3 verschieden abgepackten Dinge mit. Gekochter gew\u00fcrzter Reis, Spinat mit Zwiebeln, Tomaten und Sellerie und ein Soya-Curry. Im Einkaufskorb hei\u00dft in Afrika aber noch lange nicht, dass man es kauft. An den Kassen sind nie wirklich lange Schlangen, aber das Tempo hier ist extrem langsam. Es wird sich unterhalten und vor allem, was ziemlich h\u00e4ufig geschieht: es wird geschaut, wie viel am Ende gezahlt werden muss und dann wird das ein oder andere wieder von der Rechnung genommen und an der Kasse liegen gelassen. Geduld ist also immer gefragt. Wie oft habe ich nun schon den Spruch geh\u00f6rt: &#8220;Es ist, wie es ist.&#8221;, &#8220;Willkommen in Afrika!&#8221;. Aber ich bin schon von S\u00fcdamerika dran gew\u00f6hnt, Geduld zu beweisen. Im Hostel w\u00e4rme ich mein Essen nur nochmal in der extrem schlecht ausgestatteten K\u00fcche auf, da es nat\u00fcrlich kalt geworden ist, w\u00e4hrend ich an der Kasse wartete und nehme mein Essen am Pool mit dem einzigen kleinen L\u00f6ffel, den ich erhaschen konnte zu mir und beobachte, wie die Flughunde zum Trinken am Pool vorbeid\u00fcsen. Da ich heute so viel Zeit im Hostel verbracht habe, ist das Foto des Tages ganz schlicht und ergreifend, das Hostel selbst. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn ich heute mal wieder nicht wirklich etwas gemacht habe, habe ich doch ein paar Anekdoten auf Lager. Der Tag begann wie immer die letzten Tage sehr verschlafen und m\u00fcde, ich muss irgendwas \u00e4ndern. Meine Motivation ist nicht vorhanden. 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