{"id":3208,"date":"2025-07-13T01:48:20","date_gmt":"2025-07-12T23:48:20","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3208"},"modified":"2025-11-19T20:45:00","modified_gmt":"2025-11-19T19:45:00","slug":"namibia-rundreise-tag-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/07\/13\/namibia-rundreise-tag-4\/","title":{"rendered":"Namibia-Rundreise: Tag 4"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250712_1650548842-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3207\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250712_1650548842-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250712_1650548842-300x169.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250712_1650548842-768x432.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250712_1650548842-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250712_1650548842-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250712_1650548842-1160x653.jpg 1160w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/PXL_20250712_1650548842-600x337.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Tag begann ganz entspannt mit einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck im Village Cafe. Entspannte Atmosph\u00e4re, wir sitzen in der Sonne, das Essen ist lecker und ich h\u00f6re jede zweite Person hier deutsch reden. Am Ende esse ich alle Reste von den anderen auf, da sie alle nur etwa einen Bissen auf ihrem Teller \u00fcbrig lassen, was ich gar nicht leiden kann. Beim bezahlen liegt am Tresen eine deutsche Zeitung f\u00fcr die Region, die ich auch sp\u00e4ter im Supermarkt wieder finde, nebst Dosenfisch aus Deutschland, eingewecktem Gem\u00fcse, Sauerkraut, Senf, Melitta-Kaffeefilter und Teekanne-Tee. S\u00fcdafrikanischer Rooibos exportiert nach Deutschland, verarbeitet, verpackt und wieder verschifft nach Namibia. Was f\u00fcr ein sinnloser Umweg. Ich finde au\u00dferdem Farmdudler, das Pendant zu Almdudler und kann es mir nat\u00fcrlich nicht entgehen lassen, es zu probieren. Made in Namibia steckt dahinter sicherlich ein deutscher oder \u00f6sterreicher, da selbst der Deckel, wie heutzutage in Europa sich nicht von der Flasche l\u00f6sen l\u00e4sst, was in Afrika noch l\u00e4ngst nicht angekommen ist. Wir schlendern durch die Stadt und ich \u00fcbersetze alles f\u00fcr die anderen. Nach der Stadt geht es noch kurz am Strand entlang zum Jetty Pier wo wir ein paar Seel\u00f6wen und hunderte tote rote Quallen entdecken. Nach unserer kleinen Entdeckungstour in Swakopmund geht es wieder auf die Stra\u00dfe mit unserem Bus. Nicht lange auf befestigtem Boden, bekommen wir bald wieder eine afrikanische gratis Massage durch die Huckelpiste, auf der wir unterwegs sind. Wir sind mal wieder in einem Moon valley, einem Mondtal. Trocken, wie eh und je in Namibia, aber trotzdem anders. Viele kleine graue H\u00fcgel, erst rund, dann kantiger und wir mittendrin. Als wir an unserem Campingplatz ankommen, wird schnell unser neues Zuhause eingerichtet, die Zelte werden aufgestellt, die St\u00fchle und Tische bilden unsere Esszimmer und als alles fertig ist, machen wir uns nochmal schnell los. Es geht nochmal auf eine kleine, aber super feine Wanderung auf einen nahegelegenen Aussichtspunkt. Nach einer halben Stunde laufen auf dem Mond kommen wir oben an. Auf dem Weg haben wir Allie und Christina verloren, die mit einem Aussichtspunkt auf halber H\u00f6he zufrieden waren. Marie hatte Schwierigkeiten, schaffte es aber am Ende doch, sich zu \u00fcberwinden und kam auch das steilste St\u00fcck mit uns nach oben. Oben lag uns der gesamte Mond zu F\u00fc\u00dfen, w\u00e4hrend wir die untergehende Sonne beobachteten. Was f\u00fcr ein Moment. Die Aussicht war spektakul\u00e4r, die H\u00fcgel um uns herum f\u00e4rbten sich leicht rot im Sonnenuntergang. Die anderen wollten schon wieder nach unten, aber ich musste jede Minute und Sekunde genie\u00dfen, die mir das Tageslicht noch geben konnte. Nachdem Marie bereits das steilste St\u00fcck wieder abgestiegen war, war ich noch oben und schoss das heutige Foto des Tages von ihr im Moon Valley in Goanikontes. Mit dem letzten Licht flitzte auch ich hinterher und hinunter und holte die anderen sogar noch ein. Wieder im Camp angekommen, wurde nun das Feuer angeschmissen und ich wurde wieder zum Grillmeister und K\u00fcchenchef erkoren. Wie schon zuvor von mir mehrfach angek\u00fcndigt, hatten wir viel zu viel Essen. Rippchen, Rumpsteak, Partybr\u00f6tchen, H\u00e4hnchenschenkel, Lamm, Maiskolben, Paprika und noch vieles mehr. Nachdem die H\u00e4lfte gegessen war, brachen Marie und Oscar in einen Lachkrampf aus, da sie unentwegt mit mir diskutiert hatten, dass sie es schaffen w\u00fcrden, alles aufzuessen. Manchmal muss man einfach seine eigenen Erfahrungen machen, so hatten wir alle was zu lachen und noch gen\u00fcgend Essen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. Wir sa\u00dfen noch bis um 2 Uhr um das Lagerfeuer, bis die Glut, auf der wir schon fast sa\u00dfen, uns nicht mehr ausreichend w\u00e4rmte und wir in den Zelten verschwanden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Tag begann ganz entspannt mit einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck im Village Cafe. Entspannte Atmosph\u00e4re, wir sitzen in der Sonne, das Essen ist lecker und ich h\u00f6re jede zweite Person hier deutsch reden. 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