{"id":3050,"date":"2025-06-12T22:10:09","date_gmt":"2025-06-12T20:10:09","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3050"},"modified":"2025-06-13T08:00:30","modified_gmt":"2025-06-13T06:00:30","slug":"genuss-pur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/06\/12\/genuss-pur\/","title":{"rendered":"Genuss pur"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250612_1014016672-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3056\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250612_1014016672-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250612_1014016672-300x169.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250612_1014016672-768x432.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250612_1014016672-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250612_1014016672-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250612_1014016672-1160x653.jpg 1160w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250612_1014016672-600x338.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Was f\u00fcr ein Segen in einem Nationalpark zu schlafen. Es ist dunkel und extrem ruhig dazu. Um neun wache ich auf und wir machen uns in aller Seelenruhe ans Fr\u00fchst\u00fcck. Eigentlich stand heute ein gro\u00dfer Wandertag mit 2 Wanderungen bevor aber wir sind heute irgendwie zu entspannt. Sobald wir die H\u00fctte verlassen haben und die Sch\u00f6nheit unserer Umgebung wieder sehen, beschlie\u00dfen wir um eine Nacht zu verl\u00e4ngern. Somit haben wir dann auch am morgigen Tag Zeit f\u00fcr die 2. Wanderung und k\u00f6nnen heute alles entspannter angehen. Dort, wo wir gestern kayaken waren, wandern wir heute hin und noch ein wenig weiter. Unser Weg f\u00fchrt uns \u00fcber einen kleinen Sandstrand direkt in den Wald. Das St\u00fcck von hier gehen t\u00e4glich extrem viele Gruppen, weshalb alles \u00fcber Holzstege f\u00fchrt. Ich ziehe den Hut vor den vielen Senioren, die hier tapfer eine Stufe nach der anderen erklimmen oder absteigen. Nach 10 Minuten kommen wir zu den 3 H\u00e4ngebr\u00fccken, die \u00fcber die M\u00fcndung des Stormsriver f\u00fchren. Ein Traum. Von oben k\u00f6nnen wir auf den Felsen ein paar Dassies beobachten. Die erste Truppe Kayaks paddelt gerade unter uns weg. Auf der anderen Seite angekommen, h\u00f6rt der viel begangene Weg auf. Wir hatten Gl\u00fcck, dass wir Recht fr\u00fch unterwegs waren, so war noch nicht all zu viel los hier. Jetzt geht der wirkliche Wanderweg los. Von Anfang an ist kein wirklicher Weg mehr zu erkennen, es geht steil bergauf \u00fcber Felsen und dann kommt gottseidank wieder ein Pfad. Wie steil es ist, w\u00fcrde ich beim Abstieg erst bemerken aber die Muskeln sind m\u00fcde heute und der Schwei\u00df tropft uns vom Gesicht. Oben wird es flacher. Es geht zwar immer noch bergauf aber nicht mehr gef\u00fchlt senkrecht. Jetzt habe ich wieder etwas Zeit in der Weltgeschichte umher zu schauen. Das Meer l\u00e4dt ein, der Blick reicht wieder bis Robberg Island. Aber auch hier oben gibt es einiges zu sehen. Die Bergkette in der Ferne, davon gr\u00fcne H\u00fcgel und unseren Wanderweg z\u00e4umen Fynbos. Auf dem Foto des Tages kann man sehr sch\u00f6n erkennen, wie sch\u00f6n es oben auf dem Plateau war. Man muss sich nun nur noch das Meer zur Linken vorstellen und Schmetterlinge und V\u00f6gel hinzuf\u00fcgen. V\u00f6gel ist untertrieben. Wir haben hier oben ganz viele Mausv\u00f6gel gesehen. Das sind V\u00f6gel mit 2 extrem langen Schwanzfedern. Es sieht bald aus, dass sie dadurch etwas flugunf\u00e4hig werden. Jedes Mal, wenn ich wieder einen sehe, strahlen meine Augen. Irgendwann hat auch Ed die Chance einen zu sehen. An der Aussichtsplattform angekommen, setzen wir uns aufs Gel\u00e4nder. Ich glaube Ed seine H\u00f6henangst wurde erfolgreich mit dem Bungee-Jump kuriert. Wir schauen in die Ferne, nach unten auf den bewirtschafteten Teil des Nationalparks und die davor tosenden Wellen, die auf die Felsen prallen. Ein Wal l\u00e4sst sich wieder nicht erblicken. Nach einer kleinen Snackpause steigen wir wieder ab und halten diesmal am Strand an. Da ich keine Badesachen drunter habe, gehe ich einfach mit Kleidung ins Wasser. Wir genie\u00dfen die Sonne, nachdem die letzten Tage so kalt waren. Mit dem Sonnenuntergang wird es mal wieder extrem kalt und ich verschwinde mal wieder in der Badewanne. Es ist eine unglaublich tolle Entspannung, wenn man immer unterwegs ist. Heute habe ich mich so sehr entspannt, dass ich sogar in der Wanne eingeschlafen bin. Der Hunger war das einzige, was mich aus der Wanne bringen konnte. Nach dem Abendessen, gab es wieder Tee und Pl\u00e4tzchen und wir schauten mal wieder einen Teil unserer Serie auf Netflix &#8220;Penguin-Town&#8221;, die wir passend ausgesucht haben. Es handelt von afrikanischen Pinguinen in und um Kapstadt und die Rehabilitationszentren. Es zu sehen, nachdem man selbst Teil dessen war ist ganz spannend und lustig. Also sehr zu empfehlen. Die K\u00e4lte zwingt uns dann aber doch wieder unter die Bettdecken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr ein Segen in einem Nationalpark zu schlafen. Es ist dunkel und extrem ruhig dazu. Um neun wache ich auf und wir machen uns in aller Seelenruhe ans Fr\u00fchst\u00fcck. Eigentlich stand heute ein gro\u00dfer Wandertag mit 2 Wanderungen bevor aber wir sind heute irgendwie zu entspannt. 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