{"id":3001,"date":"2025-06-03T20:17:28","date_gmt":"2025-06-03T18:17:28","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=3001"},"modified":"2025-08-15T22:22:08","modified_gmt":"2025-08-15T20:22:08","slug":"tenikwa-tag-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/06\/03\/tenikwa-tag-2\/","title":{"rendered":"Tenikwa: Tag 2"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250603_0612236923-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3003\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250603_0612236923-576x1024.jpg 576w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250603_0612236923-169x300.jpg 169w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250603_0612236923-768x1365.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250603_0612236923-864x1536.jpg 864w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250603_0612236923-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250603_0612236923-600x1067.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250603_0612236923-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Tier des Tages ist f\u00fcr mich ganz eindeutig George oder wie ich ihn liebevoll nenne, Georgy. Er ist eine kleine Buschbock-Antilope und wurde ohne Mutter aufgefunden. Nun ist er hier bei Tenikwa und bekommt 3 Mal pro Tag seine Flasche mit Kuhmilch und Glucose. Heute durfte ich diese Aufgabe \u00fcbernehmen und er scheint zu mir mehr Vertrauen zu haben, denn er hat noch nie die Flasche ausgeleert. Heute war es so weit. Bevor aber alle Tiere gef\u00fcttert wurden, l\u00e4uteten die L\u00f6wen f\u00fcr uns 4:30 den Tag ein. Bis wir 6:30 aufstanden, br\u00fcllten sie sicher alle halbe Stunde. Selbst Ed, der bei jedem L\u00e4rm schlafen kann, wurde dadurch jedes Mal aufgeweckt. Raus vor die T\u00fcr und der Tag begr\u00fc\u00dfte mich mit einem wundersch\u00f6nen Sonnenaufgang hinter 2 L\u00f6wen, die mich gespannt aber auch entspannt beobachteten. Heute ist es bew\u00f6lkt und ich habe auf der gegen\u00fcberliegenden Seite des Sonnenaufgangs einen Regenbogen gesehen, der vor grauen Wolken entstand. So konnte der Tag beginnen. Wir verbrachten die meiste Zeit des Tages mit Martha, die sich \u00fcberwiegend um die Tiere des Krankenhauses k\u00fcmmert. Nachdem die Pinguine und die kleine Katze, Mr. Beans, deren Hinterl\u00e4ufe gel\u00e4hmt sind gef\u00fcttert waren, war Georgy an der Reihe. Er hat ein riesiges Gehege ist aber am liebsten im Stroh in seinem H\u00fcttchen. Auch unser lieber Gepard, der gestern nichts gegessen hatte, sollte heute Fr\u00fchst\u00fcck bekommen, aber wollte wieder nicht fressen. Wir gaben Keri, der Gr\u00fcnderin und Managerin Bescheid, ein geschulter Blick und sie meinte, Kira sei dehydriert und habe ein Problem mit den Nieren. Der Tierarzt wird wohl die Tage mal vorbeischauen. Nachdem alle versorgt waren, begann unsere Runde durch jedes Gehege. Eine Schaufel und einen Eimer in die Hand und wir durften auf Kotsuche gehen. Unglaublich wie riesig die Haufen von L\u00f6wen sind und unglaublich wie viel Schildkr\u00f6ten hinterlassen. Bei der Suche nach H\u00e4ufchen wurden wir auf etwas anderes aufmerksam, Eier. Es gab noch nie Eier beziehungsweise hat sie noch nie jemand entdeckt. 5 Schildkr\u00f6teneier haben wir ausgebuddelt gefunden und als wir sie genau dort vergraben wollten, sind wir auf noch viel mehr gesto\u00dfen. Die Schildkr\u00f6ten sind mit den Wildkatzen in einem Gehege und sowie ich eine am Nest gesehen hatte, war mir klar, dass ich einen Schutz darum bauen werde. Die Pfleger waren alle sehr offen daf\u00fcr und begr\u00fc\u00dften meine Idee mit offenen Armen. Dann ging es in den Wald. Einige M\u00e4nner schlugen Holz f\u00fcr neue Z\u00e4une, Ed und ich durften es heraustragen. Und dann war auch schon Mittagspause. F\u00fcr uns gab&#8217;s heute nur ein wenig Obst, da wir kein Essen mehr hatten. Weiter ging es mit dem Basteln einiger Spielzeuge f\u00fcr ein paar K\u00e4tzchen. Mit der Rinde von den gef\u00e4llten St\u00e4mmen umwickelten wir ein St\u00fcck H\u00fchnchen und formten so einen Ball, mit dem die Tiere ein Wenig zu tun hatten. Mkulu unser m\u00e4nnlicher L\u00f6we hatte daran absolut kein Interesse, was Kuluma freute, da sie 2 mal was zu Essen bekam. Dann stand die gro\u00dfe F\u00fctterungsrunde am Nachmittag an. Es ging in jedes Gehege w\u00e4hrend die Touristen zusahen, wie ich gekonnt ein ganzes H\u00fchnchen \u00fcber den 5 m Hohen Zaun warf, w\u00e4hrend der 1m hohe Zaun bei Zeus (Su\u00df ausgesprochen) unserem alten Geparden v\u00f6llig kaputt ist, ihn es aber absolut gar nicht interessiert. Nachdem ich Georgy heute schon 2 mal das Fl\u00e4schchen geben durfte, durfte ich mit einem 3. Mal meinen Arbeitstag beenden. Ein Baby-Buschbock ist ja so unglaublich weich. Ich kann es kaum glauben. Heute werde ich bestimmt davon tr\u00e4umen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tier des Tages ist f\u00fcr mich ganz eindeutig George oder wie ich ihn liebevoll nenne, Georgy. Er ist eine kleine Buschbock-Antilope und wurde ohne Mutter aufgefunden. Nun ist er hier bei Tenikwa und bekommt 3 Mal pro Tag seine Flasche mit Kuhmilch und Glucose. 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