{"id":2997,"date":"2025-06-02T21:59:53","date_gmt":"2025-06-02T19:59:53","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2997"},"modified":"2025-08-15T21:56:59","modified_gmt":"2025-08-15T19:56:59","slug":"tenikwa-tag-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/06\/02\/tenikwa-tag-1\/","title":{"rendered":"Tenikwa: Tag 1"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"566\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250602_1414308272-566x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2996\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250602_1414308272-566x1024.jpg 566w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250602_1414308272-166x300.jpg 166w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250602_1414308272-768x1390.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250602_1414308272-849x1536.jpg 849w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250602_1414308272-1132x2048.jpg 1132w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250602_1414308272-600x1086.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL_20250602_1414308272-scaled.jpg 1415w\" sizes=\"auto, (max-width: 566px) 100vw, 566px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Als wir heute Morgen aufwachten, wussten wir noch nicht, was wir heute machen w\u00fcrden. 2 Optionen standen zur Verf\u00fcgung. Wir mussten aber noch geduldig abwarten, bis wir eine R\u00fcckantwort bekamen und am Ende war es eine Zusage, was uns \u00fcbergl\u00fccklich machte. Wir schnappten also unsere Sachen, checkten bei &#8220;Wild Spirit&#8221; aus und machten uns los. Bevor wir uns zur Rehabilitations- und Auffangstation Tenikwa machten, besuchten wir noch einmal den Bauernhof und Hofladen auf dem Weg, um Lebensmittel f\u00fcr unser Abendessen und Fr\u00fchst\u00fcck am n\u00e4chsten Tag zu holen. Nach dem Einkaufsbummel, war Ed so schlau, und fragte die Fr\u00fchst\u00fccksg\u00e4ste, wo sie hinfuhren. Die Antwort war perfekt. Ihr Zuhause war nur etwa 200 m von unserem Ziel entfernt. Nachdem sie gezahlt, ein wenig ihr Auto umger\u00e4umt hatten und ich das Minzfeld des Bauernhofes halb abgeerntet hatte, da die Minze zu verschenken war, machten wir uns alle auf den Weg. Mit dem Auto brauchten wir nur 10 Minuten. Zu Fu\u00df h\u00e4tten wir fast 2 Stunden gebraucht. Wir wurden direkt bei Tenikwa abgesetzt und wurden freundlich in Empfang genommen. Nachdem die Papiere gelesen und unterzeichnet waren, stand unser Plan f\u00fcr die n\u00e4chsten 7 Tage fest. Volunteering bei Tenikwa &#8211; Wildtier-Rehabilitations- und Aufkl\u00e4rungszentrum. Ich betreibe immer recht viel Internetrecherche bevor ich zu einer Auffangstation &#8220;ja&#8221; sagen kann, da die meisten heutzutage eher Zoos sind und man nur Geld machen m\u00f6chte mit den Tieren, was mir absolut nicht gef\u00e4llt. Tenikwa hat ein eigenes Krankenhaus, behandelt Tiere und wildert sie wieder aus und beh\u00e4lt nur die Tiere in riesigen Gehegen, die in der Wildnis nie \u00fcberleben w\u00fcrden, da sie entweder in normalen Haushalten, in Gefangenschaft oder in Zoos aufgewachsen sind. Nachdem wir also unsere Unterkunft f\u00fcr die n\u00e4chsten 7 N\u00e4chte gezahlt hatten, konnten wir unsere H\u00fctte beziehen. Direkt neben dem L\u00f6wengehege. Aber zun\u00e4chst ging es erstmal auf eine Tour mit ein paar Touristen. Wir gingen zu oder sogar in die verschiedenen Gehege. Meerkatzen, Eule, Gepard, Leopard, Serval, Karakal, L\u00f6wen, Marabus, alles ist vorhanden. Ins Gehege der m\u00e4nnlichen Servals k\u00f6nnen wir gehen, auch wenn sie schon recht hungrig sind. Einer so gro\u00dfen Katze, so nahe zu sein, ist schon nicht ohne. Ich frage unserem Guide und Tutor L\u00f6cher in den Bauch. Ich will alles wissen. Nachdem wir die Tour beendet haben, verabschieden wir die Touristen und beginnen mit der F\u00fctterung. Jeder bekommt H\u00fchnchen von einem nahegelegenen Supermarkt. Alles exakt portioniert. Die Meerkatzen bekommen das wenigste. Mit 100g halbgekochtem H\u00fchnchen, sind sie zufrieden. Die L\u00f6wen bekommen mit 3,5 kg das meiste und wollen mehr. Dem Geparden k\u00f6nnen wir ins Gehege fassen, der Zaun ist 1 m hoch und bis 1 m nahe kommen, w\u00e4hrend f\u00fcr die L\u00f6wen extrem hohe mehrfach gesicherte Z\u00e4une gebaut wurden, die mit recht starkem Strom gesichert sind. Auch mit dem Leoparden ist nicht zu scherzen. Ich denke ich werde jeden Tag \u00fcber ein spezifisches Tier von nun an schreiben, aber nat\u00fcrlich auch berichten, was wir sonst alles gemacht haben. Ich bin sehr aufgeregt. Heute sind mir schon einmal die Tr\u00e4nen gekommen, als die L\u00f6wen im Gehege hinter uns her rannten, weil sie so hungrig waren und wussten, dass wir ihr Abendessen bringen. Sie sind einfach so majest\u00e4tisch. Kurz bevor diesem kleinen Sprint schaute mich Mkulu, der m\u00e4nnliche L\u00f6we direkt durch den Zaun an, was das heutige Foto des Tages sein musste. Er wurde in einem Zoo geboren und ist als dieser geschlossen wurde, da die Gehege zu klein waren, hierher gekommen. Nun ist er 10 Jahre alt, wiegt schlappe 250kg und lebt mit seiner Schwester zusammen. Nachdem alle M\u00e4uler gestopft waren, machten sich alle in den Feierabend und Mkulu l\u00e4utete diesen ein mit 20 min\u00fctigen Br\u00fcll-Konzerten. Als wir in unserer H\u00fctte waren, die sich wirklich nur 20 m vom Gehege entfernt ist, konnte ich die Vibrationen sp\u00fcren, die das Br\u00fcllen verursacht. Jedes Mal, wenn er wieder br\u00fcllte, konnten wir es kaum fassen. Mal sehen, wann er uns morgen fr\u00fch weckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als wir heute Morgen aufwachten, wussten wir noch nicht, was wir heute machen w\u00fcrden. 2 Optionen standen zur Verf\u00fcgung. Wir mussten aber noch geduldig abwarten, bis wir eine R\u00fcckantwort bekamen und am Ende war es eine Zusage, was uns \u00fcbergl\u00fccklich machte. Wir schnappten also unsere Sachen, checkten bei &#8220;Wild Spirit&#8221; aus und machten uns los. 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