{"id":2951,"date":"2025-05-25T20:34:11","date_gmt":"2025-05-25T18:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2951"},"modified":"2025-05-25T20:34:19","modified_gmt":"2025-05-25T18:34:19","slug":"der-unterschied-zwischen-reisenden-und-touristen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/05\/25\/der-unterschied-zwischen-reisenden-und-touristen\/","title":{"rendered":"Der Unterschied zwischen Reisenden und Touristen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250524_0931333312-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2950\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250524_0931333312-576x1024.jpg 576w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250524_0931333312-169x300.jpg 169w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250524_0931333312-768x1365.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250524_0931333312-864x1536.jpg 864w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250524_0931333312-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250524_0931333312-600x1066.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250524_0931333312-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abschied von unserer spektakul\u00e4ren Fr\u00fchst\u00fccksaussicht mussten wir heute nehmen. Zu dritt, gemeinsam mit Joy, aus Canada wurden wir von einem Angestellten der Wild Farm nach unten ins Dorf gefahren. Ein paar Afrika-Gef\u00fchle durften wir tanken, als Ed und ich \u00fcber die Vordersitze auf die R\u00fccksitzbank klettern mussten, da weder die hinteren T\u00fcren auf gingen, noch die Vordersitze umgeklappt werden konnten. Kein Problem f\u00fcr mich. F\u00fcr uns alle drei nicht, wir identifizieren uns alle nicht als klassische Touristen. An der Tankstelle werden wir abgeliefert. Ed ist ungeduldig und geht vor an die Stra\u00dfe und beginnt direkt den Daumen herauszuhalten. W\u00e4hrend Joy mir einen Plan schmiedet von dem, was wir machen wollen, bemerkt sie gar nicht, dass ich die ersten drei Autofahrer schon gefragt habe, ob sie uns mitnehmen k\u00f6nnen, doch sie fahren in die andere Richtung. Meine Taktik bleibt die Tankstelle, auch wenn sie sehr leer ist. Ich denke wenn ich die Leute direkt ansprechen, werden sie mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit nein sagen. Weiterfahren kann man viel einfacher. Ed bleibt trotzdem der Meinung, er bekommt schneller eine Mitfahrgelegenheit. Aber kein Problem, heute sind wir ja genug. Joy redet immer noch \u00fcber einen Plan, w\u00e4hrend ich den Obdachlosen bestimmend verweise uns die ganze Zeit abzustatten, was Joy auch nicht mitbekommen hat. Das n\u00e4chste Auto kommt zur Tankstelle, ich gehe hin, Frage und alle drei haben wir unsere Mitfahrgelegenheit bis zu unserem Ziel. Die junge Frau im Jeep machte kurz Platz f\u00fcr Ed und mich im Kofferraum, wir krochen hinein, Joy nahm vorn Platz und wir unterhielten uns rechtpolitisch bis wir vor unserer Unterkunft in Sedgefield herausgelassen wurden. Bis Knysna ist Joy sicher. Ich hoffe, sie \u00fcnersteht den Rest Afrikas auch so, da sie Recht unaufmerksam durch die Welt geht. Alles Gute. Nach einem Anruf bei unserer Unterkunft, da wir keine Reservierung hatten, wurden wir hineingelassen und konnten bereits um 11 einchecken. Ich habe heute keine Pl\u00e4ne. Wir haben f\u00fcr Ed einen halt hier im Dorf gemacht, weil er paragliden m\u00f6chte. Nach einer weiteren Stunde hin und her schreiben, wurde er allerdings entt\u00e4uscht. Heute ist es zu windig. Wir sind also beide planlos. Nach den letzten Tagen in denen wir immer mindestens 20km gelaufen sind, ist es mal nicht schlecht, die Beine auszuruhen. Ich beschlie\u00dfe meine Reise-Challanges in meinem Blog zu updaten. Es lohnt sich also mal wieder in der Kategorie &#8220;Reise-Challanges&#8221; vorbeizuschauen. Ed geht ein wenig im Dorf spazieren und an den Strand, w\u00e4hrend ich am schreiben bin, mal wieder Handw\u00e4sche mache und ein wenig Sport. Es tut auch mal gut etwas Zeit f\u00fcr sich selbst zu haben, da ich ja eigentlich mit einem v\u00f6llig Unbekannten von 0 auf 100, 24 Stunden an 7 Tagen verbringe. Was soll es, nach nur 2 Wochen kann ich sagen, Reisen war nie einfacher. Trotzdem ist ein wenig Zeit f\u00fcr sich auch mal gut. Und heute ist das erste Mal. Abends kommt er wieder in die Unterkunft und wir holen uns im Supermarkt noch etwas f\u00fcrs Abendessen und morgige Fr\u00fchst\u00fcck. Und trotz dessen, dass heute gar nicht viel passiert ist, habe ich doch wieder ziemlich viele Gedanken aufs &#8220;Papier&#8221; gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach und zum heutigen Foto des Tages: Ich habe heute kein Foto gemacht, also habe ich mal wieder auf eines von gestern zur\u00fcck gegriffen. Zu sehen ist einer der 5 Buschb\u00f6cke, die uns gestern \u00fcber den Weg gelaufen sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abschied von unserer spektakul\u00e4ren Fr\u00fchst\u00fccksaussicht mussten wir heute nehmen. Zu dritt, gemeinsam mit Joy, aus Canada wurden wir von einem Angestellten der Wild Farm nach unten ins Dorf gefahren. 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