{"id":2854,"date":"2025-05-14T22:46:36","date_gmt":"2025-05-14T20:46:36","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2854"},"modified":"2025-05-14T23:11:13","modified_gmt":"2025-05-14T21:11:13","slug":"1-arbeitstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/05\/14\/1-arbeitstag\/","title":{"rendered":"1. Arbeitstag"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250514_1018040832-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2857\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250514_1018040832-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250514_1018040832-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250514_1018040832-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250514_1018040832-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250514_1018040832-1-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250514_1018040832-1-1160x653.jpg 1160w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL_20250514_1018040832-1-600x338.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Wecker klingelt, als es noch dunkel und kalt drau\u00dfen ist. Es entsteht wirklich das Gef\u00fchl, als w\u00fcrde ich heute eine neue Arbeitsstelle antreten. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck werden wir abgeholt. Als wir in der Pinguinauffangstation ankommen, werden die Sardinien schon abgesp\u00fclt und f\u00fcr die F\u00fctterung vorbereitet. Auch die Vitamine f\u00fcr die kleinen Rabauken liegt schon bereit. Sie stehen schon vor der T\u00fcr, die den F\u00fctterungsplatz vom Gehege trennt. Wir arbeiten heute mit Marvin. Ed f\u00e4ngt mit dem ersten Pinguin an, er muss ihn auf dem Tisch \u00fcber den Fl\u00fcgeln festhalten, w\u00e4hrend Marvin den Kopf sanft, aber gewusst wie, greift, den Schnabel \u00f6ffnet und eine ganze Sardinien im Schlund des Pinguin verschwindet. Dann bin ich dran. Mein Pinguin ist ein kleiner Rebell, er wehrt sich mit all seiner Kraft. Ich habe m\u00fche, ihn festzuhalten und trotzdem nicht weh zu tun. Seine Fl\u00fcgel knacken unter meinen H\u00e4nden hin und her, weil er weg will. Ich erschrecke, aber es ist wohl okay, wird mir versichert. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, meine H\u00e4nde unter die Fl\u00fcgel zu man\u00f6vrieren, ohne dass mir der Pinguin abhaut oder mich gar bei\u00dft, was wohl sehr unangenehm sein soll, da sie wohl die gesamte Haut abziehen. Aber ich schaffe es und schon fliegt der erste Pinguin mit meiner Hilfe zur\u00fcck in sein Gehege. Wir wechseln so ein paar Mal hin und her. Jeder Pinguin hat einen anderen Charakter. Was er essen will, darf er essen. Es gibt keine Obergrenze. Jeder Pinguin hat einen Charakter, das merke ich schon jetzt. Mein heutiger Favorit war der letzte, der gerade erst seine Erwachsenenfedern bekommen hat und deshalb extrem seidig-flauschig war. Zudem war er auch noch extrem entspannt und ich konnte ihn w\u00e4hrend des Festhaltens streicheln. Nachdem das f\u00fcttern erledigt war, geht es wieder schwimmen, um das Fisch\u00f6l abzuwaschen, damit die Pinguine wasserdicht bleiben. Einige sind zu faul und wollen immer wieder aus dem Pool. Wir m\u00fcssen sie also ab und zu wieder in den Pool schubsen. Noch ein bisschen l\u00e4nger und dann reicht es aus. Danach stellen sie sich in den Wind, um sich zu trocknen und da, wo sie nass und kalt geworden sind, tragen sie aus einer Dr\u00fcsen, die an ihrem Schwanz sitzt ein Sekret auf, welches sie wieder wasserdicht macht. Es sieht aus, als w\u00fcrden sie sich mit ihrem Schnabel putzen, aber eigentlich machen sie sich wasserdicht. Nach dem F\u00fcttern wurden wir herumgef\u00fchrt. Hier wird gewogen, dort wird in den Venen vom Fu\u00df Blut abgenommen und hier kann es direkt unterm Mikroskop angeschaut werden. Am faszinierendsten fand ich nat\u00fcrlich das Narkoseger\u00e4t und das R\u00f6ntgen. Marvin fragt mich \u00fcber R\u00f6ntgenstrahlung aus und ich bin froh ihm seine Angst nehmen zu k\u00f6nnen. Wir quatschen ein wenig, lernen sehr viel und machen pl\u00e4ne f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage, bis wir um 11 f\u00fcr 4 Stunden bis zur n\u00e4chsten F\u00fctterung entlassen werden. Denn wir hatten f\u00fcr heute schon eine andere Aktivit\u00e4t gebucht, es ging in einen K\u00e4fig mit Haien tauchen. Erst gab es noch ein zweites Fr\u00fchst\u00fcck mit den ganzen Touristen, die mit dem Kleinbus aus Kapstadt ankamen, was uns auch sehr gelegen kam. Danach wurden Tauchanz\u00fcge verteilt, es gab eine kurze Unterweisung und dann ging es auch schon los. Zu Fu\u00df in Taucherschuhen ging es die paar Schritte herunter zum &#8220;Hafen&#8221;. Das Boot, noch an Land, da es keinen wirklichen Hafen hier gibt, wartete schon auf uns, hang schon am Traktor, der uns noch dem Einsteigen ins Wasser lie\u00df. Wir d\u00fcsten los und es dauerte nicht lange, da flog der erste subantarktische Skua mit uns, der nur im Winter hier in Afrika ist. Ich gab ihm gedanklich sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe an alle anderen in der Antarktis mit und es wurden mehr und mehr Seev\u00f6gel. Dann begann das gro\u00dfe Fressen. Einer der Crew warf Lachsst\u00fccken in die Luft. Die V\u00f6gel wussten, was auf sie wartete. Es war beeindruckend einen Vogel w\u00e4hrend eines Fluges die ganze Zeit aus einem Meter beobachten zu k\u00f6nnen. Ich war eigentlich schon befriedigt aber es sollte weitergehen. Wir ankerten und der K\u00e4fig wurde ins Wasser gelassen. Noch eine weitere Sicherheitseinweisung und dann konnte es losgehen. Wir waren in 2 Gruppen eingeteilt. Obwohl ich eigentlich sagen m\u00fcsste, die anderen waren in 2 Gruppen eingeteilt, da Ed und ich au\u00dfen vor gelassen wurden. Ja wir hatten deutlich weniger gezahlt als die anderen, aber ich wollte trotzdem tauchen. Na wir warteten erstmal ab. Eigentlich war ich ganz froh, noch nicht ins kalte Wasser zu m\u00fcssen. Gruppe eins wurde ausgerufen und alle 6 gingen nach und nach in den K\u00e4fig und hielten sich von innen an einer Stange mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen fest. Ich schaute mir alles vom oberen Deck an. Von hier h\u00e4tte ich perfekte Sicht und das Wasser spiegelte aus dieser Perspektive nicht durch die Sonne. Au\u00dferdem war die Meeresbiologin direkt unter mir. Sie war zwar damit besch\u00e4ftigt zu Filmen, aber sie h\u00e4tte nicht sagen d\u00fcrfen, dass wir ihr gern alle Fragen stellen k\u00f6nnen, die wir haben. Gro\u00dfer Fehler. Naja, am Ende habe ich f\u00fcr alle anderen mitgefragt und war auch wirklich die einzige, die mit ihr gesprochen hat. W\u00e4hrend die M\u00e4nner Fischblut und -fett inklusive Fischst\u00fccken vor den K\u00e4fig warfen, wurden nicht nur Seev\u00f6gel, kleine Fische und Haie angelockt, sondern auch ein riesiger Stachelrochen und ein Seel\u00f6we. Der Rochen war von allen am maj\u00e4stetischten, der Seel\u00f6we am verspieltesten, die M\u00f6wen am lautesten und die Haie am ruhigsten. Mit Lachs an einem Seil angebunden wurden die einzelnen Haie n\u00e4her zum K\u00e4fig gelockt. Die Sicht von oben war spektakul\u00e4r. Ich schoss mein heutiges Foto des Tages. Der ausgewachsene, 3 Meter lange Kupferhai bildet einen perfekten Kontrast mit dem t\u00fcrkisfarbenen Meer von heute. Wei\u00dfe Haie gibt es hier leider nicht mehr. Sie wurden von den Orcas vertrieben, die sie neu auf ihre Speisekarte gesetzt haben. Orcas essen neuerdings Haie. Das stimmt nicht ganz. 2 Orcas jagen einen Hai, packen ihn an je einer Seitenflosse, schwimmen in eingesetzte Richtungen und rei\u00dfen ihn somit grausam auseinander. Essen tun sie nur die fettige, nahrhafte Leber. Den Rest lassen sie liegen. Ich mochte schon vorher keine Orcas, aber heute noch weniger. Orcas sind die wahren Haie. Orcas sind Tiere, vor denen jeder Angst haben sollte. Aber Film und Fernsehen vermittelt ein v\u00f6llig anderes Bild. Gruppe 2 wurde gerufen und wieder war der K\u00e4fig voll. Diesmal setzte ich mich unten neben den K\u00e4fig auf die Bootskante. Anderer Platz, andere Perspektive. Irgendwann sollten 2 freiwillige aus dem K\u00e4fig und sogar 4 Leute gingen heraus, so kalt war das Wasser. Es war also Zeit f\u00fcr Ed und mich. Ich war erst entt\u00e4uscht, weil ich dachte, wir w\u00fcrden nun viel weniger Zeit im K\u00e4fig haben, aber ich sollte eines besseren belehrt werden. Vom tauchen bin ich gewohnt mit Bleigewichten zu tauchen, heute machte der Tauchanzug eine Boje aus mir, was es mir schwer machte, mich unter Wasser zu halten. Eine Maske gab es, aber einen Schnorchel nicht. Danke an das Adrenalin, was es mir m\u00f6glich machte, meine Lift so lange \u00fcber eine so lange Zeit anzuhalten. Heute habe ich definitiv ein paar Gehirnzellen einb\u00fc\u00dfen m\u00fcssen. Daf\u00fcr habe ich sie aber durch tolle Erfahrungen ausgetauscht. Sollte ich diese vergessen, k\u00f6nnte ich ja jederzeit nachlesen. Ich hatte das Gef\u00fchl, dass jeder Hai nun in unsere Richtung gelockt wurde, weil der Mann oben an Bord ein schlechtes Gewissen hatte. Er wusste aber auch, dass wir die interessiertesten waren. &#8220;Down, down, down&#8221; &#8211; &#8220;Runter, runter, runter&#8221; hie\u00df es, wenn wir nicht unter Wasser waren und ein Hai kam. Ich war aber eigentlich die ganze Zeit unter Wasser. Im Nachhinein kann ich mich wirklich nicht dran erinnern viel an der Wasseroberfl\u00e4che gewesen zu sein, wie die anderen. Die kleinen Fische m\u00fcsste man versuchen aus seinem Sichtfeld herauszufiltern und dann konnte man sich super auf die Haie konzentrieren. Es war die gesamte Zeit mindestens einer da, also musste ich die gesamte Zeit unter Wasser sein. Und dann kam einer schnurstraks auf mich Zugeschwimmen. Im K\u00e4fig gleite ich etwas nach hinten, da ich den K\u00e4fig v\u00f6llig ausgeblendet hatte und der Hai st\u00f6\u00dft sich seine Nase an und ich realisiere, dass ich im K\u00e4fig bin und anfangen zu lachen. Die Gruppen wechseln wieder, wir d\u00fcrfen drinnen bleiben. Nun rutsche ich nach ganz links durch und habe somit ein breiteres Sichtfeld. Die Haie schwimmen so nahe an uns vorbei, dass ich versucht bin, durch die 20x30cm gro\u00dfen \u00d6ffnungen zu fassen. Ich mache es, tauche auf, Ed schaut mich an, ich erz\u00e4hle ihm voller Begeisterung, dass ich den Hai gerade anfassen konnte und er will es nun nat\u00fcrlich auch. Er schafft es und ich v\u00f6llig aus dem H\u00e4uschen. Wir versuchen es noch ein paar Mal aber werden verst\u00e4ndlicher Weise irgendwann ermahnt. Ich realisiere aber auch irgendwas, dadurch, dass man sich nur auf jeweils einen Hai konzentriert hat, das total viele Haie hier sind, die auch schnell mal zu schnappen k\u00f6nnen. Scherzhaft sagen wir, dass wir gern eine Narbe eines Hais davon tragen w\u00fcrden. Eine ganze Hand will ich jedoch nicht verlieren. Wieder wechseln die Gruppen und wieder bleiben wir im K\u00e4fig. Langsam tut die&nbsp; Lunge weh. Aber ich kann nicht aufh\u00f6ren, unter Wasser zu sein. Die Blase sagt was anderes, die K\u00f6rpertemperatur auch aber das Adrenalin regelt heute f\u00fcr mich alles. Und dann schwimmt ein Hai vorbei, der eine stark verwundete Schwanzflosse hat. Wieder tauchen Ed und ich gleichzeitig auf und schauen uns mit gro\u00dfen Augen an: Hast du das gesehen? Am Ende bekommen wir noch eine kleine Show geliefert. Die Haie bekommen ihre Belohnung. Sie k\u00e4mpfen um den festgebundenen Fisch. Er wird mit heftigen Bewegungen abgerissen, das Wasser f\u00e4rbt sich wei\u00df und der Hai verabschiedet sich mit einem kr\u00e4ftigen Flossenschlag, der das Wasser abermals wei\u00df f\u00e4rbt. Als die sich aufkl\u00e4rt, ist er weg. Aus dem K\u00e4fig herausgeklettert, beginnt mein k\u00f6rper direkt an zu zittern. Wir waren definitiv 1 Stunde im Wasser. Die Biologin erz\u00e4hlt mir noch, wo die vielen Wunden auf den Haie her stammen. Haben sie eine runde Form, sind sie von Schiffsrotoren. Sind sie gerade, sind es Bissspuren und es sind h\u00f6chstwahrscheinlich Weibchens, da die M\u00e4nnchen w\u00e4hrend der Paarung bei\u00dfen. Wow. Heute habe ich wieder so viel gelernt. Alles kann ich leider nicht aufschreiben. Der heutige Artikel ist auch so sch\u00f6n viel zu lang. Es geht nur noch zur\u00fcck und gottseidank gibt es hei\u00dfe Duschen. Danach noch eine hei\u00dfe Dusche und p\u00fcnktlich 15 Uhr zur 2. F\u00fctterung werden wir zu unseren Pinguinen zur\u00fcck gebracht. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wecker klingelt, als es noch dunkel und kalt drau\u00dfen ist. Es entsteht wirklich das Gef\u00fchl, als w\u00fcrde ich heute eine neue Arbeitsstelle antreten. 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