{"id":2782,"date":"2025-04-30T00:29:32","date_gmt":"2025-04-29T22:29:32","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2782"},"modified":"2026-01-12T22:32:29","modified_gmt":"2026-01-12T21:32:29","slug":"safari-auf-deutsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/04\/30\/safari-auf-deutsch\/","title":{"rendered":"Safari auf deutsch"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"613\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250429_1558297692-613x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2781\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250429_1558297692-613x1024.jpg 613w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250429_1558297692-180x300.jpg 180w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250429_1558297692-768x1282.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250429_1558297692-920x1536.jpg 920w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250429_1558297692-1226x2048.jpg 1226w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250429_1558297692-600x1002.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250429_1558297692-scaled.jpg 1533w\" sizes=\"auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Morgens ging es raus. Heute stand mal wieder Yoga auf dem Plan. Eigentlich wollten wir an den Strand, da es aber regnete, blieben wir im Hostel. Den anschlie\u00dfenden Sprung ins kalte Wasser wollten wir uns aber trotzdem g\u00f6nnen, also fuhren wir gemeinsam mir dem Hostel-Kleinbus zu den Tidal-Pools. Als alle entkleidet waren, durften wir nicht mehr all zu lange warten, da es ziemlich kalt drau\u00dfen war. 1, 2, 3 und ich bin die erste, die sich hineintraut. Die anderen sind motiviert und folgen. Die Wassertemperatur betr\u00e4gt zwischen 6-8\u00b0C, ich drehe also direkt nach meinem Kopfsprung wieder um. Zitternd f\u00fchlt sich die Luft jetzt viel w\u00e4rmer an. Schnell umziehen, zur\u00fcck zum Hostel, fr\u00fchst\u00fccken und dann geht es auch schon wieder los. Ich fahre mit Sebastian, Nina und Wiebke aus Deutschland ins Landesinnere. Da Sebastian einen Mietwagen hat, brauchen wir keine viel zu teure Tour buchen. Aus Kapstadt heraus, haben wir direkt die Berge vor uns und k\u00e4mpfen uns auch schon nach oben. Einmal durch die Berge durch. Wir sind von allen Seiten mit Bergen umgeben und k\u00f6nnen es kaum glauben in Afrika zu sein. Die Berge sind rot gef\u00e4rbt. In der Ferne wird es etwas flacher und die ersten Weinfelder der Region Stellenbosch werden sichtbar. An den Stra\u00dfenr\u00e4ndern stehen einzelne Leute mit je einer Kiste Weintrauben in der Hand und rennen uns fast hinterher, um sie zu verkaufen. Pl\u00f6tzlich, was ist das denn, da vorn auf der Stra\u00dfe? Wir kommen n\u00e4her und k\u00f6nnen es endlich erkennen, riesige Paviane. Sie werden kurz gefilmt und wir fliegen weiter \u00fcber die extrem guten Stra\u00dfen. Wir kommen im Aquila-Reservat an. Unsere Namen werden gecheckt, gut, dass wir uns vorangemeldet haben und wir d\u00fcrfen parken. Wir sind in einer ziemlich schicken Lodge angekommen, bekommen Wein aus der Region zur Begr\u00fc\u00dfung und d\u00fcrfen uns am Buffet bedienen, bis alle da sind und wir mit unserer Safari beginnen k\u00f6nnen. Wir sind wie auf Wolken. Das Essen ist der Hammer. Der gezahlte Preis hat sich jetzt schon gelohnt. Wir k\u00f6nnen es kaum fassen. 16 Uhr geht es mit unserer Safari los. Wir betreten das 10.000 ha gro\u00dfe Gel\u00e4nde mit einem Safari-Truck. Die ersten Tiere warten nicht lang. Nach nicht mal einer Minute warten die ersten Elefanten auf unsg. Ich hatte vergessen, wie gro\u00df die afrikanische Variante ist. Sie fressen, was sie 22 Stunden eine Tages machen m\u00fcssen. Manchmal m\u00fcssen sie daf\u00fcr bis zu 24 km am Tag laufen. Sie berieseln sich mit Erde, um der Hitze Einhalt zu gebieten. Auf der anderen Seite des Wagens stecken ein paar Strau\u00dfe die K\u00f6pfe in den Sand. Weiter geht die Fahrt und schon bald taucht eine Giraffe auf. Etwas entfernt sehen wir das Junge, das aber auch schon so gro\u00df, wie unser Truck ist und als wir um die Ecke biegen, finden wir auch noch den dazugeh\u00f6rigen Vater. Da wir in einem privaten Reservat sind, haben die Giraffen etwas Schwierigkeiten, denn hier wachsen nat\u00fcrlicherweise keine B\u00e4ume. Sie m\u00fcssen sich also an Str\u00e4uchern satt essen, was gef\u00e4hrlich f\u00fcr die Langh\u00e4lse sein kann. Nur 7 Minuten \u00fcber Kopf und der Blutdruck ist so hoch, dass sie sterben. Etwas weiter entfernt sehen wir auch schon ein paar Zebras, Gnus und Antilopen. Ein wenig ist es wie im Zoo, alle Tiere halten sich nur in einem Gebiet auf, obwohl sie so viel Platz haben. Aber da wo das Wasser ist, sind auch die Tiere. Die Breitmaul-Nash\u00f6rner mit einem Gewicht bis zu 3,5 t bekommen wir also auch bald zu Gesicht. Leider wurden die H\u00f6rner von Wilderern, die auf das Gel\u00e4nde eingedrungen waren, gek\u00fcrzt. Heute lerne ich au\u00dferdem, dass sie nur eine Sicht von 6 m haben, daf\u00fcr aber extrem gut h\u00f6ren und riechen k\u00f6nnen. Hier im Reservat haben sie aber keine Feinde zu bef\u00fcrchten, denn die Fleischfresser haben ein eigenes Abteil hier. Wir m\u00fcssen also nochmal 2 riesige Tore durchfahren und heute haben wir Gl\u00fcck. 3 Weibchen und ein M\u00e4nnchen liegen direkt neben der Zufahrt. Sie entspannen, denn im Gegensatz zu den Elefanten schlafen sie 20 h am Tag. Sie schlecken sich gegenseitig ab und entspannen wieder. Wir verlassen den Raubtierbereich wieder. Die Aussicht ist spektakul\u00e4r. Die Sonne geht langsam unter, wir kommen nochmal an einer Herde Nash\u00f6rner und Zebras vorbei und dann wird nochmal Gas gegeben. Unser Guide hat ein Hippo entdeckt. Als wir ankommen, k\u00f6nnen wir nur noch die 3 Hintern sehen, wie sie vom See in den Busch ziehen, um in der Nacht zu grasen. Ein paar Meter weiter und wir sehen eine Nashornfamilie vor dem See. Ich schie\u00dfe das Foto des Tages. Was f\u00fcr ein perfekter Abschluss. Danach wird es schnell dunkel und wir beenden unsere Tour. Ich bin so gl\u00fccklich, dass alle drei von mir eine dicke Umarmung bekommen. Jetzt m\u00fcssen wir nur noch sicher ins Hostel finden und dann ist der Tag auch perfekt. Obwohl, noch besser, da als ich ankomme, Dean f\u00fcr uns beide Abendessen gekocht hat. Ich bin so dankbar und falle am Ende geschafft ins Bett und bin nicht mehr f\u00e4hig mein Tagebuch zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Morgens ging es raus. Heute stand mal wieder Yoga auf dem Plan. Eigentlich wollten wir an den Strand, da es aber regnete, blieben wir im Hostel. Den anschlie\u00dfenden Sprung ins kalte Wasser wollten wir uns aber trotzdem g\u00f6nnen, also fuhren wir gemeinsam mir dem Hostel-Kleinbus zu den Tidal-Pools. 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