{"id":2641,"date":"2025-04-05T08:00:44","date_gmt":"2025-04-05T06:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2641"},"modified":"2025-04-05T20:57:26","modified_gmt":"2025-04-05T18:57:26","slug":"musik-medizin-fur-die-seele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/04\/05\/musik-medizin-fur-die-seele\/","title":{"rendered":"Musik = Medizin f\u00fcr die Seele"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"638\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250405_001317596.TS_exported_27140_17438325589633-638x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2640\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250405_001317596.TS_exported_27140_17438325589633-638x1024.jpg 638w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250405_001317596.TS_exported_27140_17438325589633-187x300.jpg 187w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250405_001317596.TS_exported_27140_17438325589633-768x1233.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250405_001317596.TS_exported_27140_17438325589633-957x1536.jpg 957w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250405_001317596.TS_exported_27140_17438325589633-600x963.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/PXL_20250405_001317596.TS_exported_27140_17438325589633.jpg 1063w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Tags\u00fcber sah heute alles entspannt aus. Es wurden mal wieder ein paar Telefonate gef\u00fchrt, W\u00e4sche gewaschen und da Emiliano eine Gitarre zu Hause hat, nutzte ich das nat\u00fcrlich aus und habe gar nicht bemerkt, wie sehr ich es vermisst habe, mir selbst ein Liedchen zu singen. Unsere Vorhaben standen abends auf dem Plan, also verlie\u00dfen wir nach einem ruhigen Tag das Haus. Der Uber brachte uns ins Zentrum, wo wir der Empfehlung von Emiliano Nachnamen, um ein Yerba-Mate-Eis zu essen. Spektakul\u00e4r w\u00fcrde ich sagen. Wir waren beide sehr davon begeistert. Noch ein Grund, um sp\u00e4ter selbst Mate anzubauen. Ein kurzer Abstecher zum Rio Paran\u00e1, um die Aussicht auch mal im Dunkeln zu genie\u00dfen und dann ging es zu einer Veranstaltung von Emiliano. Wir fanden uns in einem Haus wieder, gingen zum Hinterhof durch, wo gerade noch alles aufgebaut und schick gemacht wurde. Wir brachten noch ein paar Kabel und Mikrofone vorbei, die Emiliano zu Hause vergessen hatte, denn er war f\u00fcr die Technik verantwortlich. W\u00e4hrend hier also noch aufgebaut wurde, machten wir uns wieder auf den Weg zum Plaza San Mart\u00edn. Hier findet dieses Wochenende ein Event statt, in das wir wieder zuf\u00e4llig hineingestolpert sind &#8220;El Revent\u00f3n&#8221;. Und ausgerechnet heute gab es das gr\u00f6\u00dfte Gratis-Konzert des Wochenendes &#8220;Los Abuelos de la nada&#8221;. Zwar etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch sehr beliebt und bekannt. So war es ein leichtes den Platz zu f\u00fcllen. Au\u00dferdem waren Fressbuden und Verkaufsst\u00e4nde aufgebaut. Wir checkten also erstmal ab, was es gab und pickten uns dann etwas heraus, was wir noch nicht kannten. Cabur\u00e9, wie auf dem heutigen Foto des Tages zu sehen, ist eine Art K\u00e4se-Stockbrot gef\u00fcllt mit einer Fleischpfanne. Nach dieser guten St\u00e4rkung konnte das Konzert dann also beginnen. Die Moderation fragte, wo das Publikum her sei und zu meiner \u00dcberraschung, waren wir die einzigen Ausl\u00e4nder. Ich h\u00e4tte gedacht, es seien sehr viele Europ\u00e4er hier, aber es best\u00e4tigt nur, dass hier in Missionen sehr viele Deutsche Auswanderer nach dem 1. Weltkrieg hingezogen sind. Viele haben auch deutsche Nachnamen. Viele sind blond, noch mehr sind rothaarig und sehen f\u00fcr mich typisch deutsch aus. Ich war extrem froh, dass meine Ohrenschmerzen heute das erste Mal auszuhalten waren, sonst w\u00e4re allein eine wenig rumtanzen nicht m\u00f6glich gewesen. Aber mit Ibuprofen war heute alles drin. Zu meiner \u00dcberraschung kannte ich sogar schon einige Lieder. Dementsprechend genoss ich das v\u00f6llig unvorhergesehene Konzert in vollen Z\u00fcgen. Nachdem das 3. Mal eine Zugabe gespielt wurde und sich Lieder schon wiederholten, war dann doch Schluss und f\u00fcr uns ging es wieder zur\u00fcck zu Emiliano, dessen Veranstaltung nun auch im vollen Gang war. Nach ein wenig Poesie gab es Musik von 4 Bands aus dem Publikum. Die gesamte Veranstaltung fand statt, um trotz schwerer Zeiten, die Zeit zu genie\u00dfen. Wir befanden uns in einem ehrenamtlichen Zentrum f\u00fcr mentale Gesundheit und seit Milei, der &#8220;neue&#8221; President die Gelder hierf\u00fcr komplett k\u00fcrzte, sieht man leider schwarz. Heute sollten wir also trotz dessen, die Zeit genie\u00dfen und alles andere um uns herum vergessen. Und das klappte recht gut. Musik ist nicht nur Therapie f\u00fcr kranke Menschen. Nein, auch wir hatten viel Spa\u00df dabei, wurden kurz in eine Traumwelt entf\u00fchrt und alles andere war egal. Gespannt lauschten wir der Musik w\u00e4hrend wir auf den Holzpaletten oder Plastikst\u00fchlen im Garten unter freiem Sternenhimmel sa\u00dfen. Danach wurde noch ein wenig abgetanzt und es ging mal wieder viel zu sp\u00e4t ins Bett. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tags\u00fcber sah heute alles entspannt aus. Es wurden mal wieder ein paar Telefonate gef\u00fchrt, W\u00e4sche gewaschen und da Emiliano eine Gitarre zu Hause hat, nutzte ich das nat\u00fcrlich aus und habe gar nicht bemerkt, wie sehr ich es vermisst habe, mir selbst ein Liedchen zu singen. 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