{"id":2484,"date":"2025-03-10T04:10:17","date_gmt":"2025-03-10T03:10:17","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2484"},"modified":"2025-03-11T12:52:19","modified_gmt":"2025-03-11T11:52:19","slug":"sonntag-asado-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/03\/10\/sonntag-asado-tag\/","title":{"rendered":"Sonntag &#8211; Asado-Tag"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"601\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/PXL_20250309_1807018822-601x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2483\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/PXL_20250309_1807018822-601x1024.jpg 601w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/PXL_20250309_1807018822-176x300.jpg 176w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/PXL_20250309_1807018822-768x1308.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/PXL_20250309_1807018822-902x1536.jpg 902w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/PXL_20250309_1807018822-1202x2048.jpg 1202w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/PXL_20250309_1807018822-600x1022.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/PXL_20250309_1807018822-scaled.jpg 1503w\" sizes=\"auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>P\u00fcnktlich zur Mittagszeit gab es heute Fr\u00fchst\u00fcck. Als das fertig war, machten wir uns, also Felix, Gero und ich auf den Weg zu seinen Eltern, denn Sonntag ist hier immer Asado-Tag, also wird gegrillt. Auf dem Weg holen wir noch eine Flasche Malbec-Wein, der nat\u00fcrlich hier aus der Gegend stammt und Morchillas, Blutw\u00fcrste. Dann wird noch Feuerholz und Brot gekauft und alles ist vollst\u00e4ndig. Gustavo und Lucia, meine Wahleltern aus Mendoza haben schon mehr Fleisch gekauft und wie immer gibt es selbstgemachte Tapas in Gl\u00e4sern eingemacht serverfertig. Von den Auberginen war ich so begeistert, dass ich mir direkt das Rezept habe erkl\u00e4ren lassen. Ich habe es unten verlinkt. W\u00e4hrend also das Holz angeheizt wird und die Kohle nach und nach hei\u00df wird, essen wir schon mal H\u00e4ppchen, waschen wir W\u00e4sche, Gero und ich machen mal wieder ein paar K\u00fcnstst\u00fcckchen, andere m\u00f6gen es Sport nennen, auf dem Rasen und das Fleisch kommt auf den Grill. Auch Yuval\/UV, die mit mir vor einem Jahr hier war, wird per Videotelefonie hinzugeschalten und nimmt kurz am Familiensonntag Teil. Auch ein paar Freunde kommen kurz vorbei, die mich noch kennen und wir tauschen uns kurz aus. Nicht nur wir, auch die Schildkr\u00f6ten haben Hunger und da die eine 100-j\u00e4hrige blind ist, wird sie per Hand direkt in den Mund gef\u00fcttert. Nachdem ich das Foto des Tages geschossen habe, \u00fcbernehme ich die Aufgabe und habe irgendwie Spa\u00df daran. Mit einer blinden Schildkr\u00f6te braucht man aber auch Geduld und so nimmt es die gesamte Zeit ein, bis das Fleisch gar ist, um 3 Salatstrunken zu verf\u00fcttern. Und dann sind endlich wir an der Reihe. Gemeinsam sitzen wir am Tisch, genie\u00dfen unser Asado argentino und schlecken uns die Finger. Nebenbei l\u00e4uft nat\u00fcrlich Fu\u00dfball. Als wir fertig sind, k\u00f6nnen wir nicht glauben, dass es schon um 5 ist und machen uns langsam wieder auf den R\u00fcckweg. Felix meint nur: &#8220;Ich verstehe, warum es dir hier so gut gef\u00e4llt&#8221; Gustavo und Lucia meinen zum Abschied wieder: &#8220;Du wirst immer ein Haus in Mendoza haben&#8221; und ich muss mich zusammenrei\u00dfen, nicht wieder zu weinen, denn ich f\u00fchle mich wirklich, als w\u00e4re ich nach Hause gekommen und m\u00fcsste mich jetzt schon wieder verabschieden. Zur\u00fcck im Zentrum gehen Felix und ich etwas durch die Stra\u00dfen von Mendoza spazieren, genie\u00dfen das sch\u00f6ne Wetter und suchen w\u00e4hrenddessen nach einem Fahrrad f\u00fcr Felix morgen. Nachdem wir f\u00fcndig geworden sind, kehren wir nach weiterem Umherlaufen zum Abendessen ein. Danach geht es noch ein besonderes Eis essen. Auch Gero st\u00f6\u00dft nun wieder zu uns hinzu. Wir treffen uns bei Flavio Soppelsa einer Eisdiele, die einen Michelin-Stern verdient h\u00e4tte. Allein beim Lesen der Sorten l\u00e4uft einem das Wasser im Mund zusammen. Nachdem ich die beiden Eis f\u00fcr die Jungs bestellt habe, bin ich an der Reihe. Da ich mich nicht recht entscheiden kann, darf ich mich einmal durch das halbe Sortiment probieren. Am Ende nehme ich zwei Sorten, die ich gar nicht von mir aus probieren wollte, sondern die mir angeboten wurden. Kurkuma&amp;Mango und Irgendweine wilde Sorte mit Rosenwasser, Zimt, Limette und noch ganz vielen anderen Gew\u00fcrzen. Als i-T\u00fcpfelchen gab es nicht eine Mini-Kugel Chai Latte dazu, alles wurdemit Schoki und in meinem Fall mit Himbeeren verziert und das Kunstwerk war fertig. Das Beste daran, es sah nicht nur super aus, sondern hat auch noch unglaublich gut geschmeckt. Wie kann da die Laune schlecht sein. Voller Euphorie und Eis schlenderten wir dann am sp\u00e4ten Abend wieder nach Hause und waren k.o. aber zufrieden und vor allem satt.<\/p>\n\n\n\n<p>Rezept f\u00fcr die Auberginen-Tapas: <a href=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/03\/11\/tapas-de-berenjena-en-escabeche\/\">https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/03\/11\/tapas-de-berenjena-en-escabeche\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P\u00fcnktlich zur Mittagszeit gab es heute Fr\u00fchst\u00fcck. Als das fertig war, machten wir uns, also Felix, Gero und ich auf den Weg zu seinen Eltern, denn Sonntag ist hier immer Asado-Tag, also wird gegrillt. Auf dem Weg holen wir noch eine Flasche Malbec-Wein, der nat\u00fcrlich hier aus der Gegend stammt und Morchillas, Blutw\u00fcrste. 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