{"id":2356,"date":"2025-02-14T23:35:31","date_gmt":"2025-02-14T22:35:31","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2356"},"modified":"2025-02-26T18:30:22","modified_gmt":"2025-02-26T17:30:22","slug":"huyana-potosi-tag-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/02\/14\/huyana-potosi-tag-3\/","title":{"rendered":"Huyana Potos\u00ed: Tag 3"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250214-WA0067-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2360\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250214-WA0067-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250214-WA0067-300x225.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250214-WA0067-768x576.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250214-WA0067-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250214-WA0067-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250214-WA0067-600x450.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Tag 3 f\u00e4ngt eigentlich noch an Tag 2 an, da wir 23:30 geweckt wurden, um uns fertig zu machen. Nachdem es ein paar Kekse gab und wir uns fertig gemacht haben, gingen wir jeweils zu unserem zugewiesenen Guide, meiner war Eolo. Wir starten also als erstes. Der Helm ist auf und die Stirnlampe an. Der Himmel nicht sternenklar aber man sieht einige durchfunkeln. Die Temperaturen bei etwa -10\u00b0C, windstill, ohne Regen. Ich will losspurten, doch Eolo, dem ich folgen muss, d\u00e4mmt das Tempo extrem ein. Nach nur einem kurzen St\u00fcck, kommen wir zu einer fast senkrechten Felswand, die mir \u00fcberhaupt nichts ausmacht. Mit meinen stocksreifen Plastik-Bergstiefeln mache ich mich glaube besser, als Eolo erwartet hat. Das Walkie-Talkie kommt also zum ersten Mal zum Einsatz. Er fragt, ob die Gruppen so bleiben sollen oder ob man nicht lieber mich mit dem Australier zusammenstecken sollte. Es wird aber erstmal dabei belassen. Nach 1 Stunde schwei\u00dftreibender Kletterarbeit sto\u00dfen wir auf den Gletscher. Hier werden die Steigeisen angezogen und der Eispickel in die Hand genommen. Au\u00dferdem geht es von hier an, in der Seilschaft weiter. Es ist einfach zu gef\u00e4hrlich irgendwo abzust\u00fcrzen oder gar in eine Gletscherspalte zu fallen. Der Plan ist, alle 100 H\u00f6henmeter einen Stop einzulegen, was auch am Anfang gut klappt. Beim 2. Stop, m\u00fcssen wir dann warten. Es soll getauscht werden. Von jetzt an laufe ich mit Billy aus Australien und Eolo unserem Guide, der schon seit 25 Jahren diesen Berg besteigt in einer Seilschaft. Dementsprechend sicher f\u00fchle ich mich also auch. Die anderen 2 Seilschaften bestehen aus Carlos als Guide, gefolgt von Luca aus Deutschland und Harm aus Holland und Ivan als Guide mit Mayu aus Japan. Wir sind also gut sortiert und gehen es in Angriff. Team Carabi\u00f1eros macht sich auf den Weg zum Gipfel. Meine Seilschaft stets voran, von unten h\u00f6re ich Harm unseren Ohrwurm seit 3 Tagen singen und stimme laut mit ein &#8220;Si antes te hubiera conocido&#8221; von Karol G. Wir sind super gut drauf und ziehen sogar andere Seilschaften, ein Paar Lieder f\u00fcr unseren weit weg liegenden ertr\u00e4umten Gipfelsieg auszusuchen, mit in unseren Bann. Hoch auf der Liste stehen: &#8220;I can be your Hero, Baby&#8221; von Enrique Iglesias, &#8220;Eye of the tiger&#8221; von Survivor, &#8220;Simply the Best&#8221; von Tina Turner oder auch &#8221; I&#8217;m so excited&#8221; von The Pointer Sisters. Die meisten sind aber schon so mit sich selbst besch\u00e4ftigt, dass sie entweder schon ziemlich umhertorkeln, sich bereits jetzt auf den Weg \u00fcbergeben m\u00fcssen, was sp\u00e4ter noch viel h\u00e4ufiger geschehen wird oder direkt aufgeben und umdrehen. Wir f\u00fchlen uns super, also zeigen wir das auch. Bald wird aber auch uns die Luft zu d\u00fcnn und wir konzentrieren uns lieber aufs atmen. Immer wenn wir unsere Pause beenden, folgt die 2. Seilschaft von Carlos und nimmt unseren Platz ein. Dann folgt ein St\u00fcck, was mir schon beim Anblick Sorgen bereitet. Super steil geht es bergauf. Im losen Schnee bringen meine Steigeisen gar nichts. In der einen Hand den Eispickel, die andere Hand versucht verzweifelt Griffe zu suchen. Ich k\u00e4mpfe mich einen Schritt nach oben und rutsche die H\u00e4lfte oder Alles direkt wieder nach unten. In einer Rinne, die nicht breiter ist, als ich selbst. Ich bin v\u00f6llig au\u00dfer Atem, aber ich muss mich etwa 50 m nach oben k\u00e4mpfen. Oben angekommen, habe ich eine eiskalte Hand und wir machen eine super lange Pause, bis sich mein Atem wieder erholt hat. In der Zeit sto\u00dfen auch die anderen beiden Seilschaften zu uns. Alle verfluchen dieses St\u00fcck. Wir sind jetzt bei 5700hm nachdem wir bei 5130hm gestartet waren. Bisher war eigentlich alles super, bis auf dieses St\u00fcck, was all meine Kraft geraubt hat. Nicht nur meine, auch Mayu ist am Ende und verl\u00e4sst unser Team und kehrt zur\u00fcck zur H\u00fctte. F\u00fcr uns andere geht es weiter. Jetzt sind wir an dem Punkt, dass wir st\u00e4ndig eine Pause brauchen. Dadurch, dass ich als letztes laufe, sehe ich, wie oft Billy hin und her torkelt, ihm die Beine wegsacken und er hinf\u00e4llt. Ich kann mich gottseidank gut auf den Beinen halten, aber bin jedes Mal froh, wenn er um eine Pause bittet. Noch immer ist es dunkel, es ist Vollmond, der im Zusammenspiel mit dem Schnee eine recht gute \u00dcbersicht gew\u00e4hrt, Details kann man aber bei Weitem nicht ausmachen. Das einzige, was man sieht sind kleine Wassertr\u00f6pfchen, die im Licht der Stirnlampe tanzen, wir laufen also in den Wolken und links hinter der Bergkette erblickt man manchmal, wenn sich die Wolkendecke \u00f6ffnet, die funkelnden Lichter von La Paz, die auch den Himmel orange f\u00e4rben, als w\u00e4re es Sonnenaufgang. Aber der steht uns noch bevor. Bei 5900 hm legen wir unser Gep\u00e4ck ab, denn jetzt wird es wieder steiler. Nicht nur steiler auch der Weg ist nicht mal so breit, dass beide F\u00fc\u00dfe nebeneinander Platz finden w\u00fcrden und daneben geht es super steil bergab. Ab jetzt hei\u00dft es also konzentrieren und alle Kraftreserven beisammen halten. Mittlerweile fragen wir beide st\u00e4ndig nach einer Pause. Die Atmung kommt einfach nicht mehr hinterher und die Beine werden mit jedem Schritt schwerer und schwerer. Billy f\u00e4llt immer noch an den unm\u00f6glichsten Stellen hin, aber schafft es jedes Mal, dass er nicht abst\u00fcrzt und wir ihn mit dem Seil auffangen m\u00fcssen. Er ist auch viel n\u00e4her an Eolo dran, als an mir. Eolo scheint sich um mich keine Sorgen zu machen, aber das Seil zu Billy ist fast immer gespannt. Wir sehen die Lichter der anderen Seilschaften weit oben in der Dunkelheit herumirren, nur den Gipfel k\u00f6nnen wir nicht ausmachen. Je weiter hoch wir steigen, umso klarer wird es, bis wir zusammen mit der Sonne \u00fcber die Wolkendecke treten und der Gipfel erkennbar wird. Er ist echt nicht mehr weit weg und doch immer noch so unerreichbar. Der Schnee hat eine so bl\u00f6de Konsistenz, dass von jedem Schritt etwas Energie verloren geht. Wie ausgepowert wir sind, zeigt das Beispiel, als wir 50 m vor dem Gipfel waren und der Weg fast waagerecht war. Auch wenn wir Eolo etwas nerv\u00f6s machten oder seine Nerven strapazierten, m\u00fcssten wir w\u00e4hrend dieser 50m noch 2 Mal eine kurze Pause machen, bevor uns die Gipfeleuphorie packte. Jeder gratulierte sich gegenseitig. Irgendwelche Guides hatten Bier mit hoch getragen. Es wurden Fotos geschossen, w\u00e4hrend ich einfach nur still an meinem Abgrund sa\u00df und in die Ferne starrte. Vor meinen Augen schauten die Bergspitzen der gesamten Cordillera Real heraus. Habe ich gerade wirklich den Huyana Potos\u00ed mit 6088hm bestiegen? Bin ich gerade wirklich hier oder ist das nur ein Traum? Auch wenn es kein Traum ist, bin ich doch wie in Trance. W\u00e4hrend der Strapazen nach hier oben, habe ich mir geschworen, das werde ich nie wieder machen. Ich war tapfer und habe mich super durchgek\u00e4mpft und durchgehalten, aber wenn ich gesehen habe, wie es mehr als der H\u00e4lfte der Bergsteiger ergangen ist und auch mir, werde ich keinen 6000er oder h\u00f6her in Angriff nehmen. Trotzdem bin ich unfassbar stolz auf meine Leistung. Wir sind heute 14 Leute, die es auf den Gipfel geschafft haben, davon nur 2 Frauen und eine davon bin ich. Wow! Selbst alle Guides sind M\u00e4nner. Irgendwann bin ich auch wieder mehr bei mir und kann aktiv sein. Am Fotoshooting teilnehmen, Witze rei\u00dfen. Doch den Gipfel mit -20 Grad trotz mittlerweile knallender Sonne sollten wir nicht so lange genie\u00dfen. Unsere Augen drohen schneeblind zu werden, unsere Haut verlangt nach Sonnencreme und der Berg wird mit jeder weiteren Sekunde der Sonneneinstrahlung unberechenbarer und gef\u00e4hrlicher. Da ich im Aufstieg hinten war, darf ich jetzt den Weg und das Tempo im Abstieg leiten. Wir gleiten mehr nach unten, als dass wir vorsichtig Bergsteigen. Eolo mag das Tempo, f\u00fcr Billy ist es ein Wenig zu schnell, also versuche ich irgendwas zwischen langsam und schnell zu finden. Bei unseren Rucks\u00e4cken angekommen, wird m\u00f6glichst schnell die Sonnenbrille aufgesetzt und Sonnencreme aufgetragen. Jetzt ist es richtig angenehm warm und wir kommen zum ersten Mal nach 7 Stunden des Aufstiegs dazu an einen Snack zu denken. Wir brezeln uns also in die Sonne und genie\u00dfen unser Essen. Eolo wird nerv\u00f6s und heizt uns an, weiter zu gehen, aufgrund der zunehmend schlechten Schneeverh\u00e4ltnisse. Noch immer darf ich vorausgehen. Es ist super sch\u00f6n, all dass, was man heute Nacht im Dunkeln gegangen ist und sich seine Vorstellungen daraus gemacht hat, nun bei Tag zu sehen. So viele Gletscherspalten, so viele Eisformationen. Ich wei\u00df der Schnee ist am Schmelzen, aber f\u00fcr Fotos ist doch wohl noch Zeit. Die anderen beiden bleiben immer geduldig hinter mir stehen und weiter geht&#8217;s. Und dann falle ich doch auch mal hin, an einem ziemlich steilen St\u00fcck in einer Rinne. Ich denke mir, wieso nicht direkt auf dem Hintern nach unten rutschen und dann sehe ich es. Verdammt, da kommt eine Spalte. Ich ramme Steigeisen, sowie Eispickel in den Schnee und komme gottseidank schnell zum Stehen bzw. in meinem Fall zum Sitzen. Billy scheint das Ganze gefallen zu haben und kommt hinterher. Er weicht nach rechts aus, da ich auf einmal stehen geblieben bin und saust geradewegs auf eine noch viel furchterregender Spalte zu. Da ich noch in der Rinne bin, er aber nicht, packe ich ihn und kann ihn halten. Eolo macht nichts. Vermutlich wollte er uns eine kleine Lektion leeren, was aber auch richtig ins Auge h\u00e4tte gehen k\u00f6nnen. Am Seil waren wir ja trotzdem noch. Von da an entschieden wir trotzdem, dass es nicht sitzend, sondern laufend weiter geht. Das St\u00fcck, was uns im Dunkeln allen die Kraft geraubt hat, war nun auch im Hellen nicht besser. Nun kam noch die nackte Wahrheit des Angesichts hinzu. Und dem mussten wir ins Auge schauen. Dem Abgrund. Ich frage 2 mal bei Eolo nach, wie ich da runter soll. Er als alter Hase: Benutze dein Equipment. Erster Versuch und ich rutsche aus und kann mich nach 2 m fallen irgendwie mit all dem, was ich habe, verteilen und stehen. Aufstehen ist nur extrem schwer. Selbst ich habe hier etwas Angst. Ich erinnere mich an gestern, an die Techniken, die wir gelernt haben und wende eine an. Uno, dos, tres. Es klappt, also weiter mit Uno, dos, tres. Billy schaut sich das Ganze an und macht es mir nach. Ich habe die ganze Zeit Angst, dass er abrutscht und mich einsammelt. Bleibe aber still und spreche es erst gar nicht aus. Das Seil zwischen Eolo und Billy ist extrem gespannt, was mich beruhigt. Sp\u00e4ter erfahren wir, dass Luca aus der anderen Seilschaft genau hier abgest\u00fcrzt ist und von seinen Kameraden im Seil aufgefangen wurde. Bei uns war also alles recht harmlos. Nach diesem St\u00fcck brauchten wir wieder eine kleine Pause und es ging weiter, aber wohin? Ist meine Sonnenbrille beschlagen? Nein. Ohne Sonnenbrille sehe ich genauso wenig wie mit, also wieder auf damit. Eolo dr\u00e4ngt von hinten, geh weiter Pati! Ich sehe aber nichts. Ich habe ein v\u00f6lliges Whiteout. F\u00fcr alle, die nicht wissen, was ein Whiteout ist: man sieht einfach nur noch wei\u00df, \u00fcberall, wo man hinschaut. Im Himmel, am Horizont, am Boden, keine einzige Kontur. Und dann finde ich sie doch, die Kontur der Eispickel, die in den Schnee gesteckt wurden am Rande des nicht ersichtlichen Weges, um Halt zu finden. Also orientiere ich mich von nun an daran. Als der Schnee aufh\u00f6rt, wurde das Seil gel\u00f6st, die Steigeisen wieder ausgezogen und sich wieder die fast senkrechten Felswand nach unten gek\u00e4mpft. Eolos Mission scheint hier beendet, da er uns etwas davonrennt und wir unseren eigenen Weg finden m\u00fcssen. Im High Camp angekommen, sacken wir in unsere Betten. Mayu bringt uns Coca-Tee und ist extrem stolz auf uns. Wir kriechen langsam aus unseren Sachen in unsere Schlafs\u00e4cke und berichten von unseren Erlebnissen. Nach etwa einer halben Stunde trifft auch die Seilschaft von Carlos ein. Kaum da, gibt es schon Mittagessen um 10 Uhr. Ich bekomme die Suppe nicht herunter. Kaum haben die anderen aufgegessen, m\u00fcssen wir schon wieder alles zusammenpacken. Ich versuche mir noch 3 L\u00f6ffel hereinzuzw\u00e4ngen, doch lasse sie dann stehen und beginne auch zu packen. Als wir fertig sind, wandern wir alle gemeinschaftlich mit schwerem Gep\u00e4ck wieder herunter zum Basecamp. Es ist viel sch\u00f6ner wieder mit flexiblem Schuhen und Wanderst\u00f6cken unterwegs zu sein. Anstrengend ist es doch immer noch, da wir ein ordentliches Tempo drauf haben und der Weg nicht der einfachste ist. Angekommen, werden nun wir wieder von der n\u00e4chsten Truppe ausgefragt und wieder sind es extrem viele Leute. Ich bin super gl\u00fccklich mit meiner Truppe gewesen. Im Bus nach La Paz schl\u00e4gt dann der Hunger zu, wir machen gemeinsame Pl\u00e4ne f\u00fcr die n\u00e4chsten Tag und eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe, um alle Erinnerungen zu teilen. In La Paz angekommen, gehen Luca und ich wie schon vorher ins gleiche Hostel und holen uns direkt was zu Essen. Im Hostel-Restaurant treffen wir dann auf ein mir bekanntes Gesicht aus Cusco (Peru) wir lachen herzlich, plauschen kurz und gehen dann jeder unserer Wege. Eine hei\u00dfe Dusche, ein bequemes Bett und Telefonsignal, mehr brauche ich heute nicht mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 3 f\u00e4ngt eigentlich noch an Tag 2 an, da wir 23:30 geweckt wurden, um uns fertig zu machen. Nachdem es ein paar Kekse gab und wir uns fertig gemacht haben, gingen wir jeweils zu unserem zugewiesenen Guide, meiner war Eolo. Wir starten also als erstes. Der Helm ist auf und die Stirnlampe an. 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