{"id":2172,"date":"2025-01-20T12:33:32","date_gmt":"2025-01-20T11:33:32","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2172"},"modified":"2025-01-18T19:54:40","modified_gmt":"2025-01-18T18:54:40","slug":"schone-wars-daheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2025\/01\/20\/schone-wars-daheim\/","title":{"rendered":"Sch\u00f6ne war&#8217;s daheim"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG-20241225-WA00131-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2171\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG-20241225-WA00131-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG-20241225-WA00131-300x200.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG-20241225-WA00131-768x512.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG-20241225-WA00131-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG-20241225-WA00131-600x400.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG-20241225-WA00131.jpg 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nicht nur sch\u00f6n, sondern auch bitter n\u00f6tig. W\u00e4hrend ich noch ein paar Tage ordentlich in den Seilen hing, habe ich mich mit bester Hausmannskost verw\u00f6hnen lassen. Ja ich habe meiner Mama wirklich eine lange Liste geschrieben, mit Dingen, die ich essen m\u00f6chte, weil ich sie in S\u00fcdamerika vermisst habe, von Gurkensalat \u00fcber Schichtkraut bis Quarkkuchen war alles dabei. Das nun in meinen Augen sch\u00f6ne graue Wetter habe ich anfangs noch von drinnen genossen, w\u00e4hrend ich mich an dem warmen Ofen angekuschelt habe. Tag f\u00fcr Tag ging es bergauf. Ob mir nun der viele Pl\u00e4tzchenteig in meinem Bauch oder die frische Heimatluft gut getan hat, steht noch zur Debatte. Kurz vor Weihnachten war ich dann endlich wieder komplett fit, sodass ich das Fest mit der gesamten Familie auch richtig genie\u00dfen konnte. Zu Heiligabend gab es ganz traditionell wie immer nach der Kirche Bratw\u00fcrstchen mit Kartoffelsalat und am ersten Weihnachtsfeiertag gab es Mazamorra aus Peru, nach der sich alle die M\u00e4uler geschleckt haben. Im Anschluss wurde noch versucht ein Grimassenfamilienfoto zu schie\u00dfen, wobei das &#8220;Foto des Tages&#8221; entstanden ist. Viel Kraft zur Genesung gab nicht nur die Familie, sondern auch Freunde und ehemalige Arbeitskollegen. Wie viel Energie und Freude eine feste Umarmung einer vertrauten Person doch geben kann. Danke an alle, die sich Zeit f\u00fcr mich genommen haben, sodass ich nun wieder gest\u00e4rkt in die weite Welt starten kann. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich auch Zuhause nicht wirklich lange an einem Fleck war. Von Ebeleben nach Jena, Erfurt, Blankenhain, Weimar, Meerane, Zwickau, Chemnitz, Frankfurt, an die Bleilochtalsperre und sogar in die Tschechische Republik, in die Schweiz und nach Schottland ging es zwischendurch. Viel los? F\u00fcr mich war es Erholung! Einfach mal nur deutsch reden, nicht dr\u00fcber nachdenken, erstmal die eigene Sprache wieder richtig lernen und dann ganz viele Witze rei\u00dfen, was in Fremdsprachen ja immer etwas schwerer ist. Ich bin extrem froh, dass, um es mit Omas Worten zu sagen, am Ende alles so gekommen ist, wie es sein sollte, dass ich Weihnachten mit der Familie verbringen durfte und von allen Freunden nochmal ganz viel Kraft bekommen habe. Weiter geht&#8217;s voller R\u00fcckhalt diesmal mit einem lachenden und einem weinenden Auge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht nur sch\u00f6n, sondern auch bitter n\u00f6tig. W\u00e4hrend ich noch ein paar Tage ordentlich in den Seilen hing, habe ich mich mit bester Hausmannskost verw\u00f6hnen lassen. 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