{"id":2127,"date":"2024-11-21T01:16:28","date_gmt":"2024-11-21T00:16:28","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=2127"},"modified":"2024-11-21T01:32:49","modified_gmt":"2024-11-21T00:32:49","slug":"reisepause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2024\/11\/21\/reisepause\/","title":{"rendered":"Reisepause"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241108_154239016-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2129\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241108_154239016-768x1024.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241108_154239016-225x300.jpg 225w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241108_154239016-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241108_154239016-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241108_154239016-600x800.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241108_154239016-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In meiner Schlafnische im \u00f6ffentlichen Krankenhaus Abancay <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach ganz langem Hin- und Her\u00fcberlegen habe ich mir in Cusco w\u00e4hrend eines Telefonats mit meinen Eltern das erste Mal getraut auszusprechen, dass ich Heimweh habe. Heimweh! Das kannte ich bisher nicht von mir. Aber nach dem, was ich hinter mir habe, kann man schon einmal Heimweh bekommen. Dies ist seit l\u00e4ngerem endlich Mal wieder ein Tagebucheintrag. Nicht, weil ich keine Lust hatte zu schreiben oder weil ich nichts zu berichten hatte, nein, einfach weil ich schlicht und ergreifend zu schwach war. In den vergangen Tagen und Wochen hat mich meine Gesundheit etwas im Stich gelassen. Nachdem ich von Salmonellen geheilt war, bekam ich einen Atemwegsinfekt, den ich nicht wirklich ernst genommen habe. Dazu kam dann die H\u00f6henkrankheit in Puquio und die Zwangspause in Abancay. Als ich in Abancay zudem \u00dcbelkeit und Erbrechen bekam und nicht einmal mehr die Antibiose f\u00fcr den Atemwegsinfekt zu mir nehmen konnte, geschweige denn einen Schluck Wasser, war klar, ich muss ins Krankenhaus und alles \u00fcber die Vene bekommen. Das \u00f6ffentliche Krankenhaus war eine Erfahrung f\u00fcr sich. In der Notaufnahme kamen wir gottseidank schnell dran, da wirklich jeder in die Notaufnahme geht, ist das Gebrechen noch so klein, aber somit war ich der schwerste Notfall. Nicht lange und ich hatte meinen intraven\u00f6sen Zugang und eine laufende Infusion inklusive Medikamente gegen die \u00dcbelkeit, die bei mir aber nicht so richtig anschlagen wollten. Ich hatte eine gratis Nacht in der Notaufnahme gebucht. Mit 2 dicken Alpakadecken zugedeckt schlafe ich neben dem offenen Fenster in einer Nische mit einem weiteren Patienten, der von \u00dcbelkeit geplagt wird. \u00dcber die Nacht beruhigt sich meine Lage und am Morgen werde ich von Juan Pablo, der selbst immer noch krank ist, begr\u00fc\u00dft. Er ist gekommen, um den n\u00e4chsten Medikamentenschub zu bezahlen. In den \u00f6ffentlichen Krankenh\u00e4usern l\u00e4uft es n\u00e4mlich anders hier, wenn man kein peruanischer Staatsb\u00fcrger ist. Man muss die Medikamente in der Apotheke des Krankenhauses kaufen, bezahlen und zu den Schwestern bringen, die sie dann verabreichen. \u00dcber den Tag weg werden nebenan auf der Arbeitsfl\u00e4che wie ich es von erz\u00e4hlungen von fr\u00fcher kenne Mulltupfer per Hand gerollt. Es wird ein wenig gerollt, dann mit dem Handy gespielt und dann mit den Kollegen gequatscht und wieder etwas gerollt. Personal gibt es hier extrem viel, gearbeitet wird eher weniger. Der einzige, der sich wirklich k\u00fcmmert, ist der eine Arzt, der hier herumrennt. Da sich mein Erbrechen beruhigt hat, werde ich mit einem guten Plan nach Hause gelassen. Wir legen uns schlafen und als ich am Abend aufwache, geht das ganze Spiel wieder von vorne los. Alles was ich einnehme, findet seinen Weg zur\u00fcck in die Freiheit. Wir z\u00f6gern nicht lang und gehen genau dorthin zur\u00fcck, wo wir her gekommen sind. Der Arzt arbeitet gottseidank immer noch und auch die Schwestern erkennen mich gleich. Heute bekomme ich ein anderes Bett in einem offenen Raum mit 7 anderen Patienten. An mir flie\u00dft alles nur vorbei. Ich nehme alles wahr aber mir ist alles egal. M\u00e4nnchen oder Weibchen ist hier egal. Ich bin die J\u00fcngste im Raum, das Alter reicht bis 94 Jahre. Pro Patient ist mindestens ein Familienangeh\u00f6riger da, der die Person betreut, die Haare k\u00e4mmt, die N\u00e4gel schneidet, den Liebsten bettet und beim Toilettengang hilft. Ich muss nicht auf Toilette, da ich v\u00f6llig ausgetrocknet bin und seit 2 Tagen nichts gegessen habe. Ich bekomme ab und zu Medikamente, wie Dimenhydrinat gegen \u00dcbelkeit, Omeprazol gegen meine Magenentz\u00fcndung, ein Antibiotikum gegen meinen Atemwegsinfekt und Metamizol oder Paracetamol gegen mein allgemeines Krankheitsgef\u00fchl und Halsschmerzen. Eine Infusion mit Natriumchlorid l\u00e4uft dauerhaft, aber irgendwie wird alles nicht besser. Ich bleibe eine weitere Nacht. Juan Pablo kommt jeden Tag, um mich mit neuen Medikamenten zu versorgen. Da sich mein Zustand nicht verbessert, sondern eher verschlimmert, beschlie\u00dft er, mit der deutschen Botschaft zu telefonieren, die ihn allerdings zun\u00e4chst ignorieren. Nach mehreren Anrufen, gehen sie schlie\u00dflich ans Telefon, zusammen mit seiner Mutter, erreichen sie, dass ich von einem Krankenwagen abgeholt werde und nach Cusco in eine Privatklinik verlegt werde. Von hier an trennen sich unsere Wege. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_160759527-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2132\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_160759527-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_160759527-300x225.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_160759527-768x576.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_160759527-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_160759527-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_160759527-600x450.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Jetzt geht es nur noch bergauf. Ich schie\u00dfe das Bild von meinem Krankenwagen, der mich verlegt hat, als ich in Cusco entlassen werde.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich fahre in \u00e4rztlicher Begleitung 4 Stunden durch die Berge nach Cusco, w\u00e4hrend Juan Pablo mit dem Bus zur\u00fcck nach Ica und Lima f\u00e4hrt, 18 Stunden lang. Unser gemeinsamer Urlaub ist also nun offiziell vorbei. Wie schlecht es mir geht, realisiere ich erst im Krankenwagen. Meine Herzfrequenz betr\u00e4gt 38\/min, ich habe einen ordentlichen Kaliummangel. Kein Wunder, ich habe ja nur Natrium. Und Chlorid im anderen Krankenhaus bekommen. Nach einer holprigen Fahrt komme ich im 5\u00b0C kalten Cusco mit 3400 hm an. Ich sitze in meinen kurzen Schlafsachen auf dem Bett. Ich f\u00fchle, dass meine H\u00e4nde kalt sind, aber mein k\u00f6rper f\u00fchlt sich gut mit der K\u00e4lte. Meine Haut sieht sowieso seit Tagen dunkler aus, als normalerweise und sie gl\u00e4nzt. Meine H\u00e4nde sind geschwollen. Ich betrachte mich und denke mir: &#8220;Ich sehe aus, wie ein richtiger ITS-Patient.&#8221; Wahr haben will ich es aber immer noch nicht so ganz. Aber mein k\u00f6rper kann seit Tagen nichts anderes als Schlafen. Tag, wie Nacht. Und wenn ich nicht schlafe, dann qu\u00e4le ich mich mit \u00dcbelkeit und Erbrechen herum. Ich werde mit einem Rollstuhl in mein Privatzimmer gebracht. Ich habe 2 richtige Betten und eine Panoramasicht auf Cusco. Nach den vergangenen Tagen auf der harten Trage, ist es ein Segen. Und es ist ruhig hier und dunkel. Man lernt es zu sch\u00e4tzen, wenn die ganze Nacht das Licht an ist und die Krankenschwestern keine R\u00fccksicht geben. Die ganze Nacht war Betrieb, aber nun bin ich allein in einem Raum der gr\u00f6\u00dfer ist, als die N\u00e4chte, in denen ich mir einen Raum mit 7 Peruanern geteilt habe. Medikamente laufen auch schon \u00fcber eine neue Flex\u00fcle, denn die andere hat nicht wichtig gelegen, somit ist die ganze Zeit alles sch\u00f6n neben meiner Vene in meinen Arm gelaufen. Ich, schmerztolerant, wie ich bin, habe es nicht wirklich bemerkt. Am n\u00e4chsten Morgen geht es mir schon komplett anders. Versorgt mit einer Vollelektrolytl\u00f6sung w\u00fcrde ich zum Leben erweckt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"801\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_155600805-1024x801.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2130\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_155600805-1024x801.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_155600805-300x235.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_155600805-768x601.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_155600805-1536x1201.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_155600805-2048x1602.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_155600805-600x469.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Angekommen in der Travelers clinic<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> Die n\u00e4chsten Tage werde ich super versorgt, es wird endlich ein wenig Diagnostik gemacht und ich beginne in kleinen Portionen extrem langsam wieder zu essen. Nach 3 Tagen kann ich die Travelers clinic in Cusco verlassen, ohne auch nur einen Cent bezahlt zu haben. Ich bin noch extrem wackelig auf den Beinen, weshalb mich das Taxi in meine Unterkunft bringt. An diesem Tag, hatte ich das erste Mal den Gedanken, nach Hause zu fahren. Aber noch bin ich zu schwach. Doch der Gedanke w\u00e4chst in mir. Jedes Mal, wenn ich in meinem Bett im Hostel aufwache, will ich zu Hause sein. Zu Hause, wo man sich um mich k\u00fcmmert, zu Hause, wo man mich liebt, zu Hause, wo ich nicht allein bin. Ich habe erstmal 3 N\u00e4chte in meiner Unterkunft gebucht, welche ich auch brauche. Ich liege nach wie vor den gesamten Tag im bett und schlafe. Ich versuche mittlerweile etwas aktiver zu sein und etwas fern zu schauen. Ein Telefonat in die Heimat und es steht fest. Ich fliege \u00fcber Weihnachten nach Hause! Meine Laune wechselt schlagartig. Hoffnung macht sich breit. Heute ist au\u00dferdem, der erste Tag, an dem ich klar denken kann und versuchen kann, Dinge zu planen. Biesti steht sicher in Abancay bei Freunden der Familie von Juan Pablo. Eine Sorge weniger. Ich fliege also nach Lima, die lange Busfahrt schaffe ich nach wie vor nicht. In Lima erhole ich mich ein paar weitere Tage extrem gut und befinde mich nun am 20. November am Flughafen in Lima mit Ziel Amsterdam\/Frankfurt. Nach \u00fcber einem Jahr reisen kehre ich zur\u00fcck in die Heimat. Viel fr\u00fcher als gedacht, aber im neuen Jahr kehre ich zur\u00fcck nach S\u00fcdamerika. Ich bin noch nicht fertig hier. Dann aber, frisch gest\u00e4rkt, voller Kraft und 100% gesund. Jetzt wird sich auskuriert und nichts anderes. Weihnachten mit der Familie, habe ich speziell im letzten Jahr extrem vermisst. In diesem Jahr ist es m\u00f6glich. Es ist aber nur m\u00f6glich, weil ein besonderer Mensch, die gesamte Zeit an meiner Seite war und alles m\u00f6glich gemacht hat, was in seiner Macht stand. Ich bin extrem dankbar einen solchen Menschen, wie Juan Pablo inklusive seiner Familie gefunden zu haben. Danke, dass du es mir erm\u00f6glichst, dass ich das sch\u00f6nste Fest im Jahr mit meinen Liebsten verbringen kann und Zeit zum Genesen in der Heimat habe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_1715418042-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2131\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_1715418042-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_1715418042-300x225.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_1715418042-768x576.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_1715418042-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_1715418042-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/PXL_20241112_1715418042-600x450.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Cusco &#8211; eine Stadt in 3399 m \u00fcber dem Meeresspiegel <\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach ganz langem Hin- und Her\u00fcberlegen habe ich mir in Cusco w\u00e4hrend eines Telefonats mit meinen Eltern das erste Mal getraut auszusprechen, dass ich Heimweh habe. 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