{"id":1869,"date":"2024-09-24T05:15:15","date_gmt":"2024-09-24T03:15:15","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=1869"},"modified":"2024-09-24T05:16:02","modified_gmt":"2024-09-24T03:16:02","slug":"cali-es-cali","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2024\/09\/24\/cali-es-cali\/","title":{"rendered":"Cali es Cali"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/PXL_20240923_182533954-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1868\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/PXL_20240923_182533954-768x1024.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/PXL_20240923_182533954-225x300.jpg 225w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/PXL_20240923_182533954-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/PXL_20240923_182533954-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/PXL_20240923_182533954-600x800.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/PXL_20240923_182533954-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Eigentlich wollten wir heute schon aus Cali weg, aber irgendwie haben wir uns heute doch noch nicht danach gef\u00fchlt und unseren Aufenthalt so kurzer Hand verl\u00e4ngert. Anthony, mit dem wir gestern Salsa tanzen waren, hat uns heute durch seine Stadt gef\u00fchrt und uns einiges beigebracht, nicht nur historisches \u00fcber Cali und ganz Kolumbien, sondern auch kulinarisches, was pers\u00f6nlich mein Highlight war. Wir sind also durch die Stadt geschlendert, haben uns entlang der Sehensw\u00fcrdigkeiten geschl\u00e4ngelt und immer wenn ein interessanter Essensstand auftauchte, kauften wir eine Portion und teilten sie zwischen uns dreien auf. So probieren wir uns einmal durch die gesamte Palette. Wir beginnen mit Champ\u00fas, einem Erfrischungsgetr\u00e4nk mit St\u00fcckchen aus Mais, Ananas, Lulo\/Naranjilla und Panela, eine aus Zuckerrohr gewonnene Zuckerrohmasse. Als n\u00e4chstes gibt es Chontaduro mit Salz und Honig. Chontaduro ist eine Palmfrucht, die \u00e4hnlich wie eine S\u00fc\u00dfkartoffel schmeckt. Danach Lulada (frischer Slushi aus crushed Eis mit Lulo-P\u00fcree), Salpic\u00f3n (Obstsalat) und Pandebono (K\u00e4sebr\u00f6tchen mit K\u00e4se im Teig). Nebenbei laufen wir nat\u00fcrlich auch viel durch die hei\u00dfe Stadt, weshalb wir uns nicht wirklich voll futtern w\u00e4hrenddessen, aber so immer eine sch\u00f6ne Abk\u00fchlung bekommen. Das laufende Buffet endet mit einem Getr\u00e4nk aus Zuckerrohr und Limette vor der Kulisse der San Francisco Kirche. Nach 3 Stunden lie\u00df dann die Konzentration nach und wir waren bereit f\u00fcr eine Erfrischung von au\u00dfen. Wir fuhren zum Tarzan-Stein am Cali- Fluss. Es sind schon viele Familien hier um sich abzuk\u00fchlen. Der Fluss ist alle 10 m mit kleinen Mauern aufgestaut, um Pools zu kreieren. Wir suchen uns also eine sch\u00f6ne Stelle heraus und h\u00fcpfen ins Wasser. Als die K\u00f6rper ausreichend herunter gek\u00fchlt sind, verquatschen wir uns noch auf den hei\u00dfen Steinen und es gibt direkt auch wieder Salsa-Unterricht an der Uferkante. Kurz zur\u00fcck ins Hostel, gemeinsam zu Abend essen und weiter geht es mit Salsa-Unterricht im Hostel, bevor wir unsere neu gelernten Moves w\u00e4hrend der Salsa-Nacht verfestigen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollten wir heute schon aus Cali weg, aber irgendwie haben wir uns heute doch noch nicht danach gef\u00fchlt und unseren Aufenthalt so kurzer Hand verl\u00e4ngert. 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