{"id":1562,"date":"2024-07-28T04:42:03","date_gmt":"2024-07-28T02:42:03","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=1562"},"modified":"2024-07-29T05:15:51","modified_gmt":"2024-07-29T03:15:51","slug":"im-letzten-grunen-tal-von-lima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2024\/07\/28\/im-letzten-grunen-tal-von-lima\/","title":{"rendered":"Im letzten gr\u00fcnen Tal von Lima"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240727_19360812221485424235918614475-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1561\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240727_19360812221485424235918614475-768x1024.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240727_19360812221485424235918614475-225x300.jpg 225w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240727_19360812221485424235918614475-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240727_19360812221485424235918614475-600x800.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240727_19360812221485424235918614475.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit dem Auto ging es heute Morgen einmal quer durch den Stadtverkehr von Lima nach Pachacamac endlich mal wieder wandern. Die Region ist sehr bekannt f\u00fcr ihr gutes Fleisch von Rind und Schwein und so laufen wir direkt am Anfang an ein paar Kuhweiden vorbei. Direkt danach beginnt der Aufstieg zum Lomas de Lucumo. Um so h\u00f6her wir kommen, umso nebliger wird es, bis wir schlie\u00dflich nur noch 50 Meter weit schauen k\u00f6nnen. Alles wird sehr mystisch und erscheint wie ein richtiger Herbsttag in Deutschland. Der Nebel wird so dicht, dass mir selbst das Atmen durch die hohe Luftfeuchtigkeit schwer f\u00e4llt. Die Schilder k\u00fcndigen Vizcachas an, was Hasen sind, die immer m\u00fcde aussehen, extrem putzig diese Kerlchen. Leider bekommen wir heute keine zu Gesicht. Was wir aber sehen, sind viele Eulen, extrem viele Schnecken mit wundersch\u00f6nen H\u00e4usern und einen Kondor. Als der Weg sich aufteilt, entscheiden wir uns f\u00fcr den l\u00e4ngeren, der zum gemeinsamen Ziel f\u00fchrt. F\u00fcr mich die richtige Entscheidung, da wir erst durch eine H\u00f6hle klettern m\u00fcssen, um weiter zu kommen und dann entlang des Grats doch schneller am Gipfel ankommen als gedacht. Eigentlich sollten wir 6 Stunden laut Beschilderung brauchen aber wir haben h\u00f6chstens 2 bis hier her gebraucht. Seltsam. Als wir aber auf die anderen Wanderer treffen, die sich f\u00fcr den kurzen Weg entschieden haben, war klar, weshalb die Zeit so hoch angesetzt war. Bei den Lomas de Lucumo klart es schlie\u00dflich etwas auf und wir k\u00f6nnen von hier aus bis aufs Meer schauen. Dann geht es nur noch bergab, mit den Aussicht jedoch keinesfalls. Die Felsen hier sind unglaublich sch\u00f6n. Vor ganz langer Zeit muss es hier mal richtig viel Wasser gegeben haben, da extrem viele Gletscherm\u00fchlen jeglicher Gr\u00f6\u00dfen in den Felsen zu finden sind, von 2 cm Durchmesser bis mehrere Meter. Die gro\u00dfen bilden H\u00f6hlen, in denen ich mich gern mal schlafen legen w\u00fcrde. Umso weiter nach unten wir kommen, umso lauter wird der Stadtl\u00e4rm wieder und die Ruhe ist schlie\u00dflich wieder ganz weg. Wir holen uns noch frische Milch, einen K\u00e4se und frischen Joghurt mit Heidelbeeren und Soursop und fahren geschafft nach Hause.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Auto ging es heute Morgen einmal quer durch den Stadtverkehr von Lima nach Pachacamac endlich mal wieder wandern. Die Region ist sehr bekannt f\u00fcr ihr gutes Fleisch von Rind und Schwein und so laufen wir direkt am Anfang an ein paar Kuhweiden vorbei. Direkt danach beginnt der Aufstieg zum Lomas de Lucumo. 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