{"id":1494,"date":"2024-07-16T05:36:12","date_gmt":"2024-07-16T03:36:12","guid":{"rendered":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/?p=1494"},"modified":"2024-07-16T05:39:21","modified_gmt":"2024-07-16T03:39:21","slug":"die-welt-steht-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/2024\/07\/16\/die-welt-steht-kopf\/","title":{"rendered":"Die Welt steht Kopf"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"819\" src=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240715_1713352664841810867820032861-1024x819.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1496\" srcset=\"https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240715_1713352664841810867820032861-1024x819.jpg 1024w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240715_1713352664841810867820032861-300x240.jpg 300w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240715_1713352664841810867820032861-768x614.jpg 768w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240715_1713352664841810867820032861-1536x1229.jpg 1536w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240715_1713352664841810867820032861-600x480.jpg 600w, https:\/\/lets-world.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/pxl_20240715_1713352664841810867820032861.jpg 1999w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ganz gem\u00fctlich wach werden und dann aber mit voller Kraft mit einem Workout in den Tag starten, danach noch ein bisschen Meditation und dann ein ordentliches Fr\u00fchst\u00fcck in der eigenen K\u00fcche. Anger\u00f6stetes Schwarzbrot (hatten meine Eltern mir noch mitgebracht) mit Avocado, R\u00fchrei und selbstgemachter Erdbeermarmelade von meiner Schwester. Danke daf\u00fcr, sie ist super lecker. Zum Mittag waren wir dann auch irgendwann mal fertig, um aufzubrechen und uns mit den anderen zu treffen. Wir sammeln Malena und Marcele ein und treffen durch Zufall auch noch auf Thomas aus Deutschland, den wir gestern kennen gelernt haben und dann geht es zu f\u00fcnft zum Strand Prainha, der sich heute allerdings erstmal verdient werden musste. Ein paar Schritte und wir waren mitten im Dschungel. Auf der H\u00e4lfte des Weges kamen wir an einem Wasserfall vorbei und wir nutzten die Abk\u00fchlung direkt. Wir konnten den Strand nicht abwarten. Abk\u00fchlung war genau jetzt n\u00f6tig. Nur im Bikini wanderten wir dann weiter, verliefen uns ein zwei Mal, kamen deshalb aber zu einem super sch\u00f6nen Aussichtspunkt. Aber weit und breit kein Strand zu sehen. Nur Klippen, sch\u00f6n anzusehen, aber zum Baden v\u00f6llig ungeeignet. Nach 1,5 Stunden waren wir endlich da und alle v\u00f6llig kaputt. Im Gegensatz zu allen anderen bin ich aber trotzdem direkt ins Wasser und wurde sehr \u00fcberrascht. Der Wellengang ist auch heute wieder extrem stark. Aber: Normalerweise kommen Wellen ja nur aus einer Richtung, aber heute kommen sie aus drei. Von vorn, von links und von rechts. Ich habe es bis zum Ende nicht verstanden, wie das ging. Au\u00dferdem, als ich dann im Wasser war, hat mich eine extrem starke Str\u00f6mung immer weiter nach links getrieben. Ich habe absolut keine Chance, am Ort zu bleiben, nicht einmal, wenn ich dagegen an schwimme. Marcele sieht wie viel Spa\u00df ich daran habe, vom Wasser hin und her geschubst zu werden und kommt mit ins Wasser. Zusammen macht es noch viel mehr Spa\u00df. Wir lachen uns kaputt. Raus aus dem Wasser, denn Strand zum anderen Ende entlanglaufen, wieder rein ins Wasser und das Ganze gleich nochmal. Als wir wieder am anderen Ende angekommen sind, beschlie\u00dfe ich, mich zu den gro\u00dfen Wellen zu trauen. Ein bisschen Nervosit\u00e4t ist in mir, aber der Meeresboden ist v\u00f6llig frei von Steinen oder Felsen, also habe ich keine Angst. Die erste 5-Meter-Welle rast auf mich zu, nachdem ich die kleineren mit viel Kraft \u00fcberwunden habe und bricht kurz vor mir. Verdammt, schnell darunter hinweg tauchen und noch ein wenig weiter nach drau\u00dfen schwimmen. Diesmal schaffe ich es. Die Welle rast auf mich zu, ich steige mit ihr empor und wieder nach unten. Der Bauch kribbelt extrem. Das ist wie Achterbahn fahren. Ich schaffe drei Wellen hintereinander mitzunehmen, bevor sie wieder vor mir brechen. Ich tauche diesmal nicht tief genug und werde unter Wasser hin und her geschleudert, als w\u00fcrde ich nichts wiegen. Diese Kraft, die das Wasser hat, unglaublich. Als ich wieder auftauchen kann, muss ich mich erstmal orientieren. Ich mache das Ganze noch ein paar Mal, beschlie\u00dfe dann aber zur\u00fcck zum Strand zu schwimmen, da mich Thomas schon die ganze Zeit besorgt im Auge hat. Jetzt kann auch ich mich ausruhen und bekomme Besuch von einer Krabbe. Als die Sonne durch ein paar Gewitterwolken ausgetauscht werden, machen wir uns auf dem R\u00fcckweg, diesmal mit etwas Musik aus Argentinien und Deutschland in den Ohren und etwas Schwung um die H\u00fcften. Der R\u00fcckweg gestaltet sich irgendwie viel schneller. Jetzt geht jeder in seine Unterkunft, schnell duschen, einkaufen und 2 Stunden sp\u00e4ter treffen wir uns bei uns in der H\u00fctte zum gemeinsamen Kochen und quatschen. Am Ende habe ich glaube f\u00fcr 12, anstatt f\u00fcr 6 Leute, Curry gekocht. Der 6. im Bunde ist Levin aus Deutschland, genauso wie Florin in Innsbruck lebend. Tats\u00e4chlich sind sich die beiden dort schon mal \u00fcber den Weg gelaufen und haben sich hier wiedererkannt. Die Welt ist doch kleiner, als man denkt. Zum Nachtisch gibt es dann noch selbstgemachte Brigadeiros mit Mango und alle sind im Fresskoma, v\u00f6llig geschafft vom Tag und super zufrieden. Allen hat es geschmeckt, also bin auch ich sehr zufrieden. Wir schmieden nur noch Pl\u00e4ne f\u00fcr morgen und dann geht es ins Bett.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz gem\u00fctlich wach werden und dann aber mit voller Kraft mit einem Workout in den Tag starten, danach noch ein bisschen Meditation und dann ein ordentliches Fr\u00fchst\u00fcck in der eigenen K\u00fcche. Anger\u00f6stetes Schwarzbrot (hatten meine Eltern mir noch mitgebracht) mit Avocado, R\u00fchrei und selbstgemachter Erdbeermarmelade von meiner Schwester. Danke daf\u00fcr, sie ist super lecker. 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